Harpstedt Die Kandidatenliste steht, die Wahllokale sind gefunden, die Wahlbenachrichtigungen sind raus. – Die meisten Vorbereitungen für die Kirchenvorstandswahlen am Sonntag, 11. März, sind (auch) in der ev.-luth. Kirchengemeinde Harpstedt getroffen. Allerdings gibt es Besonderheiten, auf die Pastorin Hanna Rucks jetzt aufmerksam macht.

In der Kirchengemeinde wird in vier Wahlbezirken gewählt: Harpstedt, Dünsen/Kirchseelte, Prinzhöfte/Groß Ippener und Beckeln/Winkelsett. Eine Besonderheit bei der Aufteilung ist, dass in jedem Bezirk nur die Kandidaten aus diesem Bezirk gewählt werden können.

Im Wahlbezirk Harpstedt haben sich aufstellen lassen: Ines Ahlers, Klaus Corleis, Tina Cohrsen, Kathrin Lindenbauer und Andrea Müller-Wiesner. Drei von ihnen werden gewählt. Das Wahllokal ist das „Alte Pfarrhaus“.

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Im Wahlbezirk Dünsen/Kirchseelte stehen Ralf Corßen, Carola Grubert und Elke Thier auf der Liste. Zwei von ihnen werden gewählt. Die Wahllokale sind die Zufluchtskirche Dünsen und das Dorfgemeinschaftshaus in Kirchseelte.

Im Wahlbezirk Prinzhöfte/Groß Ippener kandidieren Heiner Kieselhorst, Ute Klitte und René Weispfennig. Zwei von ihnen werden gewählt.

Für den Wahlbezirk Beckeln/Winkelsett stehen Marina Corßen und Liane Deepe als Kandidatinnen zur Verfügung. Auch hier sind zwei zu wählen. Ein Wahllokal dieses Bezirkes ist das Gasthaus Beneking. Die Pastorin betont, dass das zweite angegebene Wahllokal (Gaststätte Meyer) in die Schützenhalle Winkelsett direkt im Nebengebäude verlegt werden muss. „Am Wahltag werden Hinweisschilder aufgestellt sein.“

Der Wahltag beginnt mit einem festlichen Gottesdienst in der Christuskirche, den Pastor Bösemann zusammen mit dem Posaunenchor gestaltet. Anschließend sind von 11 bis 17 Uhr die sieben Wahllokale geöffnet.

Nachdem zunächst neun Kirchenvorsteher zu wählen sind, werden später noch drei weitere Personen in den Kirchenvorstand berufen. Die insgesamt zwölf Kirchenvorsteher werden am Sonntag, 17. Juni, um 10 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes in der Christuskirche in ihr Amt eingeführt.

Zur Wahl sind die Wahlbenachrichtigung und ein Identitätsnachweis mitzubringen. Dieses Mal gilt erstmalig das Wahlrecht ab 14 Jahren. Jugendliche Wähler, die keinen Personalausweis oder Reisepass besitzen, können alternative Formen des Identitätsnachweises mitbringen. Hanna Rucks: „Es werden zum Beispiel auch Schülerausweise anerkannt. Ein Familienmitglied, das mitkommt, könnte ebenfalls die Identität bestätigen.“

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