GANDERKESEE Bei den Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl im Herbst setzen die Ganderkeseer Sozialdemokraten auf bewährte Kräfte: Die Liste im Wahlbereich 1 führt Christel Zießler an, die 1976 erstmals in den Rat gewählt worden ist. Und im Wahlbereich 2 steht Heinz-Peter Häger an der Spitze. Er wurde bereits acht Jahre zuvor im Gemeinderat als neues Mitglied begrüßt.

Rund zweieinhalb Stunden brauchte die Mitgliederversammlung am Dienstagabend, um die Reihenfolge der Kandidaten in beiden Wahlbereichen festzulegen. Dabei gab es eine Reihe von Kampfabstimmungen. Auf der Strecke blieben dabei die beiden Ratsfrauen Heide Kesting und Ursula Koß, die auf die Teilnahme an einer Kampfabstimmung verzichteten, sowie Ratsherr Andreas Kowitz. Der bisherige Ortsvereinsvorsitzende war nach seinem Rücktritt von allen Ämtern vor einigen Wochen nicht noch einmal angetreten.

Durch das Ausscheiden der beiden Mandatsträgerinnen schafft es die Ganderkeseer SPD nicht mehr, die Frauenquote auch nur annähernd einzuhalten. Unter den 22 Bewerbern um einen Sitz im Gemeinderat befinden sich nur noch sechs Frauen, davon zwei auf den höchstwahrscheinlich aussichtslosen letzten Plätzen. Dafür konnten im Wahlbereich 2 mit Lara Molde und Marcel Dönike gleich zwei jüngere Bewerber gut platziert werden.

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Im Wahlbereich 1 folgt auf Christel Zießler der bisherige Fraktionschef Werner Brakmann. Erika Schröter, Rolf Oetken und Ralf Eilers gehörten ebenfalls dem Rat bereits an. Bernd Peters wurde auf Platz 6 als „Neuling“ gewählt, gefolgt von Ratsmitglied Peter Backhaus. Dieter Strodthoff, Gustav Förster, Howard Hodder, Werner Küssner und Anne Struthoff vervollständigen die Liste.

Im Wahlbereich 2 folgt auf die Ratsmitglieder Heinz-Peter Häger und Edith Ohlenbusch bereits auf Platz 3 Nachwuchs-Genossin Lara Molde. Dann kommen die Ratsherren Detlev Diepenbrock und Fred Molde. Marcel Dönike ist ein junger Seiteneinsteiger, der von der Versammlung auf Platz 6 gewählt wurde. Es folgen Martin Faqueri, Bernd Bischof, Mirko Dörfler und Kira Dienst.

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