Harpstedt Die Politik des Fleckens Harpstedt bleibt dabei. Die Einrichtung einer Tempo-30-Zone im Bereich Grüne Straße, I. und II. Kirchstraße und östliche Logestraße soll weiter verfolgt werden – und zwar ohne dass bauliche Maßnahmen stattfinden und ohne dass Bäume gefällt werden. Das hat (nach einem entsprechenden Vorschlag des Bau- und Wegeausschusses am 19. Januar) jetzt der Verwaltungsausschuss des Fleckens beschlossen. Vorsorglich wurden für die Maßnahme in den Haushalt 2017 zusätzlich zum Haushaltsrest aus 2016 (20 000 Euro) weitere 10 000 Euro eingestellt.

Damit gilt es für die Verwaltung in Gesprächen insbesondere mit dem Landkreis auszuloten, was machbar ist. Bislang galten bauliche Veränderungen als Vorgaben für die Einrichtung der 30er-Zone.

Ein anderes Thema des Verwaltungsausschusses: die Illumination der Christuskirche. Auch hier wurde die Empfehlung des Fachausschusses zum Beschluss erhoben. Will heißen: 14 Strahler sollen das Gotteshaus zusätzlich beleuchten. An den Gesamtkosten (17 000 Euro) beteiligt sich auch die ev.-luth. Kirchengemeinde Harpstedt (mit 6250 Euro). Die Strahler sollen an die Straßenbeleuchtung angeschlossen werden.

Last but not least befasste sich der Verwaltungsausschuss mit dem Vorentwurf des Ausbauplans für den Wolfsburger Weg. Hier soll eine Anliegerversammlung organisiert werden. Der Termin steht allerdings noch nicht fest.

Karsten Kolloge Harpstedt / Redaktion Wildeshausen
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