Wardenburg Die Wardenburger CDU hat ihre Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl am Sonntag, 11. September, bei der letzten Mitgliederversammlung im Gasthof Fischbeck gefunden. 75 stimmberechtigte Mitglieder waren vor Ort.

Insgesamt stehen zwei Frauen und 14 Männer auf der Liste, sagt 1. Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Wardenburg Armin Köpke. „Das Wahlziel der CDU bei der Gemeinderatswahl am 11. September 2016 ist es, wieder stärkste Partei im Wardenburger Gemeinderat zu werden.“

Nicht wieder kandidieren werden die jetzigen Gemeinderatsmitglieder Georg Grotelüschen (Achternmeer) und Enno Kuhlmann (Hundsmühlen). Für die Position einer der stellvertretenden Bürgermeister für die neue Wahlperiode und Platz 1 der CDU-Liste nominierte die Versammlung Achim Graetz. Der bisherige stellvertretende Bürgermeister Eckhard Heinje hatte die erneute Kandidatur für das Amt eines stellvertretenden Bürgermeisters abgelehnt.

Nach den Vorgaben der CDU Niedersachsen wählte die Versammlung auf den Listenplätzen 2 und 4 die Frauen Jessika Barelmann (Wardenburg) und Gunda Döbken (Wardenburg) sowie die neuen jungen Kandidaten auf Listenplatz 3 und 5 Malte Schröder (Tungeln/Hundsmühlen) und Jens Rodiek (Hundsmühlen).

Alle anderen Kandidaten wurden nach ihrem Geburtsdatum auf die Liste gesetzt und lauten wie folgt: Hajo Suhr (Benthullen), Christian Martens (Charlottendorf-Ost), Jörg Brandes (Littel), Roland Mehrens (Wardenburg), Bernd Wintermann (Astrup), Werner Knoblauch (Wardenburg), Josef Wunram (Westerholt), Armin Köpke (Wardenburg), Arnold von der Pütten (Südmoslesfehn), Walter Kühn (Wardenburg) und Eckhard Heinje (Achternholt).

Auf der Agenda der CDU Wardenburg stehen vordergründig Themen der Gemeindeentwicklung, zu denen Lösungsvorschläge gebracht werden sollen, sagt Köpke. „Wir machen keine Bundespolitik, sondern regionale Sachpolitik.“ Dafür sei man gut aufgestellt.

In den vergangenen zwei Wochen seien in die Wardenburger CDU 52 neue Mitglieder eingetreten, berichtet Köpke. Die CDU verfügt damit über 160 Parteimitglieder in der Gemeinde. Ende Juli will die CDU nun den „Glockenturm“ zur Wahl herausbringen und darin beispielsweise die Kandidaten vorstellen.

Tanja Henschel Barßel / Redaktion Münsterland
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