Ahlhorn Die Covid-19-Pandemie hat die Pflegeeinrichtungen der Region, aber auch pflegende Angehörige, auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Die finanziellen Einbußen trägt bisher ein Pflegerettungsschirm des Bundes, der Ende September ausläuft. Doch hier gibt es jetzt laut der CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen (Ahlhorn) gute Signale.

„Die Sorge um den finanziellen Ausfall bei den ohnehin knappen Budgets und die fehlende Perspektive war in meinen Gesprächen in allen Einrichtungen präsent. Deshalb ist für mich besonders wichtig, bei allen befristeten Maßnahmen, nicht nur im Pflegebereich, aktiv zu sein und auf die richtige Weichenstellung hinzuwirken. Deshalb habe ich unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn um entsprechende Regelungen gebeten und reichlich mit Berlin telefoniert“, so Grotelüschen.

Daher freut sie sich über die Signale aus dem Ministerium und der CDU-Fraktion, dass viele der Regelungen aus dem Rettungsschirm im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes zunächst bis zum 31. März 2021 verlängert werden sollen.

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Hier wird insbesondere auch an die Pflegeeinrichtungen gedacht. Der Entwurf liege bereits vor, die Absprache mit dem Koalitionspartner laufe, so dass voraussichtlich in Kürze der Beschluss im Bundestag möglich sei, heißt es in einer Mitteilung der Abgeordneten. Auch an den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hatte sich die Ahlhornerin gewandt.

Astrid Grotelüschen: „Die Hilfen sollen genauer auf die Bereiche zugeschnitten werden, die noch stärkeren Unterstützungsbedarf haben. Im Sinne unserer Pflegeeinrichtungen wäre eine frühere Umsetzung wünschenswerter gewesen. Aber ich freue mich, dass das ,Nachbohren’ hilft!“ Derzeit werde in Berlin außerdem geprüft, inwieweit und wann die Einrichtungen in den Regelbetrieb zurückkehren könnten.

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