Meditativen Charakter hatte die klassische Musik von Juan María Solare am Volkstrauertagssonntag in der Christuskirche in Harpstedt. Am Klavier bot der Virtuose „Musik an der Schwelle zur Stille“.

Im ersten Konzertteil stellte der gebürtige Argentinier eigene Kompositionen vor. Insgesamt sieben Werke hatte Juan María Solare aus eigener Feder ausgewählt. Im zweiten Part des Konzertes waren Werke von verschiedenen Komponisten zu hören. Darunter „Dream“ von John Cage (1912-1992), „Stück Nr. 9 aus dem Buch der Klänge“ von Hans Otte (1926-2007), „Trübe Wolken“ von Franz Liszt (1811-1886), „Das Fragment an sich“ nach Friedrich Nietzsche (1844-1900) und Gnossienne Nr. 3 sowie Gymnopédie Nr. 1 von Erik Satie (1866-1925). Im dritten Teil bot Solare weitere eigene Kompositionen an. Vor überschaubarer Zuschauerkulisse bildete der Konzertabend einen ruhigen musikalischen Abschluss am Volkstrauertag.BILD:

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