LANDKREIS Die drei Mannschaften aus dem Landkreis, die in der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer antreten, sind an diesem Wochenende gefordert.

Nach dem 29:27-Erfolg bei der HSG Aurich geht Trainer Uwe Lampe mit der HSG Harpstedt/Wildeshausen zuversichtlich in die Begegnung mit dem Tabellenletzten Wilhelmshavener HV, die am Sonnabend um 18 Uhr in der Halle an der Humboldt­straße in Wildeshausen angepfiffen wird. Vorsichtig ist aber geboten: Das Hinspiel verlor die HSG mit 28:29. Immerhin plagen Lampe vor dieser Partie – anders als vor dem Auftritt in Aurich – keine größeren Personalsorgen. Nur hinter dem Einsatz von Ingo Fichter und Kai Windhusen stehen Fragezeichen.

Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II empfängt an diesem Sonnabend, 19 Uhr, die SG STV/VfL Wilhelmshaven. Das HSG-Trainergespann Dirk Maske/Timo Hoffmann setzt darauf, dass seine Spieler den Schwung vom 26:25 über den Tabellenzweiten HSG Blexen/Nordenham vom Vorwochenende mit in den Vergleich nehmen. Die HSG hat Personalsorgen, denn in Daniel Hammler und Sebastian Mielcarek wurden zwei wichtige Spieler an die „Erste“ abgegeben, und Kai Blankemeyer befindet sich im Urlaub. Da der Einsatz von Tobias Bleydorn fraglich ist, wird wird die Mannschaft mit ein oder zwei Spielern aus dem Kreisligateam verstärkt, denn die Punkte sollen nicht kampflos abgegeben werden.

Zweimal wird der TSV Ganderkesee antreten: An diesem Sonntag, 17 Uhr, gastiert er bei der HSG Wiefelstede/Neuenkruge. Zwei Tage später kommt es zu Hause zum Spitzenspiel gegen den VfL Bad Zwischenahn. Zunächst ist die Auswärtsbegegnung wichtig. Dort gelte es, so Trainer Marc Voßhans, das Tempo von Beginn hoch zu halten. Offen ist, ob die angeschlagenen Marian Marbach und Carsten Laurus mitwirken können. Bodo Schröder ist zwar wieder fit, soll aber erst Spielpraxis beim TSV II sammeln.

Am Dienstag, 20.30 Uhr, gibt Tabellenführer Bad Zwischenahn seine Visitenkarte in der alten Halle am Steinacker ab. Dem TSV werden Christoph Kunst und Tobias Petrick aus beruflichen Gründen fehlen. Die TSV-Abwehr soll dem Rückraum der Gäste mit verschiedenen Varianten den Schneid abkaufen. Im Angriff wollen die Ganderkeseer sicher durchspielen, geduldig auf Chancen warten und diese konsequent nutzen. Gelingen ihnen zwei Siege, setzen sie sich an die Tabellenspitze.

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