Tradition hat nicht nur der Basar auf dem Hof Kunst in Schlutter im Oktober, sondern auch die anschließende Spende der Erlöse aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf: Am Freitag überreichten Anke Biese, Sabine Röpke-Kunst und Herwig Kunst einen symbolischen Scheck in Höhe von 1100 Euro an den Hospizkreis Ganderkesee. „Die Kuchen waren alle von Leuten aus dem Dorf und den Ausstellern gespendet“, betonte Herwig Kunst. Die Hospizkreis-Koordinatorinnen Linda Bahr und Sina Bachmann sowie Sterbebegleiterin Heike Rodiek nahmen die Spende dankend an, und einen Verwendungszweck gibt es auch schon: „Das Geld fließt direkt in die ambulante Hospizbegleitung“, berichtete Bahr. Zwar sind die 56 Sterbebegleiter ehrenamtlich aktiv, von dem Geld sollen aber unter anderem Fahrtkosten und Fortbildungen finanziert werden.

Lotta hat sie wieder alle durch die Prüfung getragen. Auf dem Schulpferd des Reitvereins Grüppenbühren absolvierten acht Kinder aus der Klasse 3a der Grundschule Heide am Donnerstagnachmittag den Praxistest zum Abschluss ihrer Voltigier-AG. Zuvor hatten sie schon die theoretische Prüfung abgelegt. „Und alle haben bestanden“, freuten sich die Sportlehrerinnen Hannah Seidel und Juliane Müller. Schon seit sieben Jahren gibt es die Voltigier-AG an der Grundschule Heide in Zusammenarbeit mit dem RV Grüppenbühren. Die nächste Gruppe startet im März. Zur Finanzierung werden vom Förderverein der Schule noch Sponsoren gesucht.

Einen geselligen Jahresabschluss feierten die Unterhebelrepetier-Schützen des Schützenvereins Schönemoor. Traditionell wird zum letzten Treffen des Jahres der Pokal ausgeschossen. Dazu mussten fünf Schuss auf eine reguläre und zehn Schuss auf eine Scheibe mit drei kleinen Zielen abgegeben werden, was sich bei vielen Teilnehmern als reine Glückssache entpuppte. Stellvertretender Vorsitzender Ulrich Mutke sorgte für einen reibungslosen Ablauf, so dass die 13 Teilnehmer das Pokalschießen schnell hinter sich brachten und noch Zeit für ein paar weitere Schuss zum Vergnügen übrig hatten.

Die beste Leistung am Wildwest-Gewehr brachte Thomas Steden mit 64 Ringen, dicht gefolgt von Heiko Bruhn mit 58 Ringen. Den dritten Platz machte Bernd Stolle mit 50 Ringen. Dietmar Gerken gewann als Sonderpreis eine Gedenkmünze für die häufigste Teilnahme am Schießen. Schriftführer Raimund Lossie dankte den Wildwest-Schützen für die rege Beteiligung an den Treffen, die auch 2017 wieder jeden zweiten Montag ab 19 Uhr stattfinden. Die Gruppe schießt mit Gewehren aus dem Wilden Westen und bietet mit einem Kleinkaliber-Gewehr auch Jugendlichen ab 16 Jahren die Chance zur Teilnahme.

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