Landkreis Beide Teams, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II und TV Neerstedt II, waren mit ihren Spielausgängen in der Handball-Landesklasse nicht zufrieden.

HSG Blexen/Nordenham - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 21:21 (10:11). Mit einem 21:21-Remis musste sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II im Auswärtsspiel bei der HSG Blexen/Nordenham zufrieden geben. Die Abwehr stand mit den guten Keepern Fabian Ludwig und Jan-Dirk Alfs als Rückhalt sicher, so konnten sich auch die Hausherren nur wenige Torchancen erarbeiten. Von Coach Heiner Warrelmann gut vorbereitet, starteten die Gäste hoch motiviert und konnten sich nach verhaltenem Beginn mit vier Toren in Folge auf 9:5 (19.) absetzen. Doch setzten die Gastgeber ihren großen kämpferischen Einsatz dagegen und waren beim 10:10 wieder auf Augenhöhe, ehe Matthias Weete in der letzten Minute die erneute Pausenführung erzielte. Mit drei weiteren Toren in Folge von Nils Hammler zum 14:10 startete die Warrelmann-Sieben furios, doch war es nur ein kurzes Strohfeuer. In der spannenden Schlussphase wechselte dann die Führung einige Male. Als Nils Hammler beim Stand von 20:21 einen Siebenmeter verwarf, schien eine Niederlage für die Gäste schon besiegelt. Doch Ludwig wehrte den folgenden Angriff von Blexen ab, und im Gegenzug gelang Kai Blankemeyer der umjubelte Ausgleich.

HSG Wilhelmshaven - TV Neerstedt II 41:29 (18:10). Auch im Rückspiel hatte der TV Neerstedt II beim Tabellendritten HSG Wilhelmshaven nichts zu bestellen und kam erneut mit 29:41 unter die Räder. Die Gründe für die hohe Niederlage waren recht schnell gefunden. Am Tag vor dem Spiel meldete sich Keeper Dennis Dohle, der bisherige Rückhalt in vielen Begegnungen, krankheitsbedingt ab. Immerhin stellte sich kurzfristig Tim Gersner aus der dritten Mannschaft zur Verfügung, so dass wenigstens ein Torwart zwischen den Pfosten stand. Lukas Logemann und Matti Lehner verletzten sich beim Aufwärmen und konnten ebenfalls nicht eingesetzt werden. So ging das Team von Spielertrainer Phillip Hollmann schon gehandicapt in die Partie. Die Hausherren setzten sich mit ihrem Tempospiel und sicheren Torschützen schnell auf 14:6 (22.) ab. Etwas besser lief es für den TVN zu Beginn der zweiten Hälfte, als die Angriffe gezielter ausgespielt und auch etwas sicherer abgeschlossen wurden (21:27). Doch danach ließ man erneut zu viele gute Chancen liegen. Wilhelmshaven um Goalgetter Justin Herrmann (12 Tore) drehte noch einmal richtig auf, während die Gäste diesem Angriffswirbel kaum etwas entgegenzusetzen hatten.

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