Winkelsett Positive Entwicklung beim Schützenverein Reckum-Winkelsett: Sieben neue Mitglieder konnte Vereinsvorsitzender Hilmer Corßen bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend in der Schießhalle Winkelsett begrüßen. Bislang lag die Mitgliederzahl bei 148. Austritte gab es im Vorjahr keine, berichtete Corßen stolz. Der Altersschnitt im Verein liegt bei 56 Jahren.

Die Regularien wurden zügig abgearbeitet. Svenja Willms trug in Vertretung von Frank Nienaber den Kassenbericht vor. Die Ausgaben seien gestiegen. So kostete der neue Waffenschrank 766 Euro. Die Gutachterkosten für den Schießstand lagen bei 333 Euro. Und für Anzeigen oder Kränze für verstorbene Mitglieder gab der Verein rund 1000 Euro aus.

Die Beiträge bleiben auch in diesem Jahr stabil, entschied die Versammlung. Die neuen Kassenprüfer heißen Jürgen Speckmann und Maren Mahlstedt. Hilmer Corßen wurde in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt. Meike Hartlage bleibt 1. Damenbeauftragte. Weiter unbesetzt bleibt das Amt des Kassenwartes, das Frank Nienaber seit 2017 kommissarisch inne hat. Aus dem Vorstand trat der 3. Schießwart Heinz Riedemann aus. Auch dieser Posten blieb vorerst unbesetzt.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Walter Meyer geehrt. Andreas Tepe gehört dem Verein seit 25 Jahren an. Zu Unteroffizieren wurden Jessica Bahrs und Svenja Willms befördert. Neu gehören dem Verein Cynthia Degener, Ralf und Alina Wolle, Michelle Stöver, Luisa Mahlstedt, Jarek Höfemann und Vivien Rolappe an.

Von guten Schießergebnissen berichteten die Schießwarte. König wurde Marco Rolappe. Er hat Teresa Rolappe an seiner Seite und die Ehrendame Ulla Nienaber. Den Titel des Vizekönigs sicherte sich Tobias Arndt. „Kaiser“ darf sich Hermann Hartlage nennen. Herbstmeister wurde Dieter Pleus.

Um die Anlage für die neue Saison auf Hochglanz zu bringen, wurde für Samstag, 4. Mai, ein Arbeitsdienst angesetzt. Das Pokalschießen steht am Freitag, 24. Mai, an. Schon jetzt freuen sich die Schützenbrüder und -schwestern auf ihr Schützenfest am 22. und 23. Juni. Der Theaternachmittag wird nicht mehr vom Schützenverein organisiert. Auch die Kremserfahrt wurde wegen schlechter Beteiligung abgeschafft. Anstelle der beiden Veranstaltungen soll es einen „Erwachsenen-Spaßtag“ am 3. August geben.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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