Oldenburg /Wildeshausen Das neugegründete Judo Team Wildeshausen nahm unter der Leitung seines Trainers Bernd Zerhusen zum ersten Mal an einem Judo-Turnier teil. Das 7. Oldenburger Pandaturnier bot den richtigen Rahmen, um Flagge zu zeigen und sich mit anderen Judoka zu messen.

A-Trainer Zerhusen begleitete fünf junge Kämpfer – Maik Buß, Tim Joritz, Andre Landwehr, Timo Buß und Moritz Nüstedt – zu dem Turnier. Unter ihnen waren auch Sportler vom JC Bushido aus Delmenhorst, die dort ebenfalls unter der Leitung von Zerhusen trainieren.

Für alle Athleten war es das erste Turnier, das sie besuchten, und so war die Aufregung und Nervosität bei allen Beteiligten groß. Gekämpft wurde in gewichtsnahen 5er Pools, im Modus jeder gegen jeden. Als Erster musste Maik Buß sich auf die Wettkampffläche begeben. Leider verlor er alle seine Kämpfe vorzeitig und erlangte nur den fünften Platz.

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Ähnlich erging es Moritz Nüstedt, der seinen ersten Kampf sehr schnell verlor, es allerdings schon ab dem zweiten Kampf seinen Gegnern schwerer machte. Tim Joritz gewann einen Kampf und erreichte somit den vierten Platz.

Andre Landwehr trat im gleichen Pool wie Timo Buß an. Vor dem Wettkampf noch zögerlich und nervös hatte Andre anfangs einige Schwierigkeiten. Nachdem er sich aber zurechtfand, hatten es seine Gegner nicht mehr so einfach, und er entschied seine ersten beiden Kämpfe vorzeitig für sich.

Timo Buß ging von Anfang an sehr unbefangen in die Kämpfe, griff beherzt an und konnte so ebenfalls die ersten beiden Kämpfe für sich entscheiden. Beim dritten Kampf in diesem Pool trafen Timo und Andre aufeinander. Nach ausgeglichenem Kampf konnte letztendlich Timo die entscheidenden Punkte machen und siegte mit einem knappen Punktevorsprung.

Timo hatte es im folgenden Kampf selbst in der Hand, das Siegerpodest nach ganz oben zu steigen. In seinem letzten Kampf konnte er Daniel Bassauer aus Visbek auf die Matte schicken: Platz eins.

Im letzten Kampf standen sich dann Andre Landwehr und Corvin Deichert aus Moslesfehn gegenüber. Leider fehlte Andre Landwehr das letzte Quäntchen Glück, um diesen Kampf für sich zu entscheiden. Er hatte den Gegner eigentlich gut unter Kontrolle und musste sich schließlich dennoch im Haltegriff geschlagen geben.

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