Wildeshausen Zwei Wettkampfwochenenden haben die Turnerinnen der Leistungsklasse 3 (LK 3) des Wardenburger TV hinter sich. Der Mannschaftswettkampf des Turnbezirks Weser-Ems fand zunächst in Borgloh-Wellendorf (Hinrunde) und zwei Wochen später in Bramsche statt.

Nachdem sich der WTV in der Hinrunde den dritten Platz von elf Teams erturnt hatte (Erster: TuS BW Lohne I, Zweiter: SV Hage), hielt man diesen in der Rückrunde und wurde so Dritter. Dabei starteten die vier besten Mannschaften der Hinrunde in der Rückrunde in der LK 3, alle anderen turnten die LK 3 mit erleichterte Anforderungen.

Mit der Qualifikation für die LK 3 hatte niemand gerechnet – die Turnerinnen sowie die Trainerinnen Denise Dittmer und Jasmin Stahmer waren sehr stolz. Dabei hatte der WTV viele Verletzte zu beklagen. Marnie Schendel brach sich im letzten Training vor der Hinrunde den Finger. Auch Antonia Obst und Jara Brandes, die in der Hinrunde noch erfolgreich turnten, fielen in der Rückrunde verletzt aus. In Borgloh unterstützte Antonia Obst das Team vor allem durch ihre hervorragende Übung am Stufenbarren und einer Wertung von 12,90 Punkten (von 13,70). Auch Jara Brandes zeigte gute Übungen am Sprung und Boden, wo sie mit einer Wertung von 12,35 Punkten (von 14,60) überzeugte. Rieke Alberding konnte an ihrem Paradegerät Balken glänzen (12,87). Line Seehase zeigte am Boden eine souveräne Übung und erhielt mit 12,50 Punkten ihre beste Wettkampf-Wertung. Auch Merle Lankenau turnte einen guten Wettkampf (Boden: 12,80). Wegen der vielen Verletzten entschied sich Trainerin Denise Dittmer kurzfristig dazu, das Team im zweiten Wettkampf zu verstärken. Sie unterstützte den WTV nach einer langen Pause durch ihre Übungen am Balken, Sprung und Boden. Insgesamt sind die Turnerinnen und Trainerinnen mit den Wettkämpfen und den gezeigten Leistungen zufrieden.

Indes liegt die zweite Runde der Bezirksliga liegt nun auch hinter den Turnerinnen des SC Wildeshausen. Nach dem ersten Wettbewerb zwei Wochen zuvor wollten sich die Mädchen steigern – was ihnen eindeutig gelang. Mit guten Übungen am Schwebebalken und insgesamt nur zwei Stürzen verbesserten sie sich. Eliesa Krüger und Kaja Fast turnten dabei die meisten Punkte auf das SC-Konto. Am Boden zeigten alle sehr gute Leistungen und punkteten. Der Sprung blieb das schwächste Gerät für das Wildeshauser Team. Auch am Barren lief es gut.

Am Ende des Wettkampfes sei man mit der gesamten Leistung des Teams sehr zufrieden und wolle darauf aufbauen, so SC-Trainerin Tatjana Kasper. Ein Dank gehe dabei auch an Angela Fast, die für das Team in beiden Runden als Kampfrichterin im Einsatz war.

So haben Anneke von der Ecken, Pia Becker, Marie Schnittker, Jessica Herzog, Teresa Hauth, Eliesa Krüger, Kaja Fast und Elin Fink die Bezirksliga mit dem fünften Platz abgeschlossen.

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