Wildeshausen Der VfL Wildeshausen ist bei der Relegation zur Tischtennis-Bezirksoberliga Süd nicht über den zweiten Platz hinausgekommen und befindet sich nun in der „Warteschleife“. Nach einer 4:9-Niederlage gegen den Gastgeber BV Essen und einem 9:4-Erfolg gegen den VfL Emslage hat der Vizemeister der Bezirksliga Ost die Erwartungen erfüllt und wurde Zweiter. Der Aufstieg ist jedoch zunächst nicht geglückt – es bleibt allerdings das Prinzip Hoffnung. Die Relegation entschied Essen im zweiten Spiel mit einem 9:6 gegen Emslage für sich und realisierte den Ligaverbleib.

„Eventuell haben wir Glück und kommen auch als Zweiter der Relegation als Nachrücker in die Bezirksoberliga. Wir würden nicht nein sagen“, sagt VfL-Abteilungsleiter Helmut Rang. „Insgesamt haben wir eine tolle Saison, wenn nicht sogar die beste Saison seit unserer vierjährigen Zugehörigkeit zur Bezirksliga, gespielt.“ Nur falls es durch Rückzüge anderer Vereine zu Verschiebungen in den oberen Ligen kommt und dadurch ein Platz in der Bezirksoberliga frei würde, käme Wildeshausen in den Genuss des Aufstiegs.

BV Essen - VfL Wildeshausen 9:4. Die frühe Startzeit um 10 Uhr am Sonnabendmorgen im südoldenburgischen Essen dämpfte die Euphorie der Kreisstädter. Da Kai Beecken nicht zur Verfügung stand, konnte das VfL-Team nicht in optimaler Formation auflaufen. Essen spielte seine Routine aus und kam zu einem klaren Auftaktsieg.

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Aufseiten der Gäste hielt besonders Guido Grützmacher dagegen. Er siegte mit Thomas Gediga im Doppel und blieb auch in seinen Einzeln gegen Matthias Garwels und Bernard Tegeler ungeschlagen. Den vierten Zähler holte Helmut Rang mit 3:1 gegen Martin Hackmann.

VfL Wildeshausen - VfL Emslage 9:4. Der VfL-Motor kam nach dem unglücklichen Auftakt wie erhofft doch noch auf Touren. Helmut Rang steigerte sich und glänzte gegen Christoph Schepers und Stefan Rieken. „Vielleicht war dies schon der Schlüssel zum Gesamtsieg“, mutmaßte hinterher Kapitän Martin Hakemann. Auch Michael Rüdebusch blühte nun auf und hielt Uli Engling und Tim Schipper in Schach. Im unteren Paarkreuz stellten Gediga und Martin Hakemann die Weichen auf Sieg. Eingangs brachte die 2:1-Führung nach den Doppeln Sicherheit. Grützmachers erste Saisonniederlage (1:3 gegen Schipper) fiel nicht weiter ins Gewicht. „Die mannschaftliche Geschlossenheit war am Ende sicherlich ausschlaggebend für den Sieg gegen Emslage“, sagte Hakemann.

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