Wildeshausen /Hundsmühlen Ohne Sieg blieben die Landkreisteams bei ihren Spielen in der Tischtennis-Bezirksoberliga am Wochenende.

Bezirksoberliga Nord

Gegen den bis dato noch punktlosen FC Rastede ist der Hundsmühler TV II in eigener Halle nicht über ein 8:8-Remis hinaus gekommen. Rainer Gravekarstens und Co. ließen damit einen wichtigen Zähler für den Klassenerhalt liegen. Nach einem 6:8-Rückstand retteten Manuel Kerber mit einem 3:1 gegen Sören Bödeker sowie das Schlussdoppel mit Gravekarstens und Detlef Lübben gegen Jörn Ksinsik und Tim Diekhof (3:1) wenigstens das Unentschieden. Mit 7:11 Punkten ist die HTV-Reserve Sechster.

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Bezirksoberliga Süd

Als krasser Außenseiter hat sich der VfL Wildeshausen beim Spitzenreiter teuer verkauft. Kaufen können sich die Kreisstädter für die Lobeshymnen nach ihrer engagierten Vorstellung gegen Vorwärts Nordhorn allerdings herzlich wenig – die Auswärtspartie endete mit einer 5:9-Niederlage. „Im Vorfeld hatten wir uns keine großen Chancen ausgerechnet. Umso enttäuschter kehren wir zurück, weil wir Punkte liegen gelassen haben“, zeigte sich VfL-Kapitän Martin Hakemann frustriert. Mit nunmehr 2:12 Punkten spitzt sich die Lage für den Tabellenvorletzten weiter zu.

Erneut ohne den verletzten Frank Schröder konnte Wildeshausen einmal mehr nicht in Bestbesetzung auflaufen. Und es kam noch schlimmer für den VfL: Topspieler Guido Grützmacher konnte ebenfalls nicht aktiv mitwirken, ließ sich aber aufstellen, damit seine Teamkollegen nicht alle aufrücken mussten.

Den 2:1-Doppelstart nahmen die Gäste wohlwollend zur Kenntnis. Die erste Einzelrunde nutzte Nordhorn, um mit 5:4 in Front zu gehen. Ein wichtiger Sieg kam unter anderem von Fabian Rang, der sich mit 11:9 im fünften Satz gegen Dirk Heydinger behauptete. Neben der Nachwuchshoffnung bewies Routinier Wolfgang Krüger beim 3:1 gegen Jens Hüsemann weiterhin aufsteigende Form.

Im Anschluss schaffte es nur noch Helmut Rang, mit einer überragenden Leistung gegen das langjährige Regionalliga-Ass Gerd Heinrich einen Vorwärts-Akteur zu bezwingen. „Helmut traf nach Belieben, so dass der Gegner hauptsächlich die Bälle wieder einsammeln durfte“, sagte Hakemann. Beim Stand von 5:7 hatten Fabian Rang und Hakemann sogar das 7:7 auf dem Schläger, aber beide Duelle gingen im Entscheidungssatz an die Gastgeber.

„Bei zwei ausstehenden Hinrundenspielen und mickrigen zwei Punkten auf dem Konto ist am Sonntag ein Sieg gegen Lohne Pflicht“, schaut Carsten Scherf schon auf das Krisenduell zu Hause gegen das Schlusslicht.

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