Neuenkirchen Mit lediglich acht Spielern reisten die Basketballer des SC Wildeshausen zum Abstiegsduell in der Bezirksoberliga gegen den TuS Neuenkirchen. Trotz der Personalsorgen gewann der Tabellenneunte beim Schlusslicht mit 83:73 (17:18, 41:37, 59:57). „Ausschlaggebend für den Sieg heute war die sehr, sehr gute Mannschaftsleistung“, lobte Wildeshausens Trainer Edward Brouwer nach dem wichtigen Sieg.

Nach dem Abschlusstraining hatte bereits festgestanden, dass Rudi Finke, Stefan Timm sowie Pascal und Marcel Pavel fehlen würden, vor der Abreise nach Neuenkirchen meldeten sich auch noch Borchert Finke und Christian Wendeln ab. Wie in den bisherigen Duellen gegen Neuenkirchen war das Spiel über lange Zeit ausgeglichen. Nach einer frühen 6:2-Führung, nahmen die Gäste bereits in der sechsten Minute eine Auszeit, weil Neuenkirchen auf 12:8 davon gezogen war. Trotzdem erhöhten die Hausherren auf 17:10. Doch die Wildeshauser bewiesen Moral und drehten das Ergebnis bis zum Ende des ersten Abschnitts.

Im zweiten Viertel setzten sich die SC-Basketballer vorerst auf 28:21 (14.) ab. Doch starke Würfe von der Drei-Punkte-Linie brachten die Hausherren wieder ran. Bis zur Pause ging Neuenkirchen sogar mit 41:37 in Führung. Nach der Pause konnte Wildeshausen immer wieder ausgleichen, im dritten Viertel aber nie die Führung übernehmen.

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Nach dem Ausgleich im Schlussviertel (31.) ging der SC dann doch mit sechs Punkten in Führung (33.). Mit allen Mitteln – „sowohl fair als auch unfair“, kommentierte Brouwer – versuchte Neuenkirchen den Rückstand zu verkürzen. Wildeshausen hatte aber immer die richtige Antwort parat. Der SC-Coach hob vor allem die gut ausgespielten Offensivaktionen und die konzentrierte Abwehrarbeit seiner Spieler hervor. „Wenn der Gegner sich auf Alex Grote eingestellt hatte, konnten wir zum Beispiel über Marc Weber die Akzente setzen“, sagte er.

Am kommenden Sonnabend, 15. März, empfängt der SC Wildeshausen ab 20 Uhr Fortuna Logabirum in der Hagen Arena.

SC Wildeshausen: Andre Pavel (7 Punkte), Michael Haake (6), Arne Tschöpe (14), Gerrit Finke, Alex Grote (36), Lars Löwensen (4), Tim Hoffmann (2), Marc Weber (14).

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