Wildeshausen Vier bis sechs Punkte mehr auf dem Konto – dann wäre man beim VfL Wildeshausen rundum zufrieden. Aber auch mit der bisherigen Ausbeute von 21 Zählern aus 16 Spielern kann der Fußball-Landesligist entspannt ins neue Jahr starten. „Die Liga macht uns allen einfach sehr viel Spaß – und so lange wir über dem Strich stehen, passt alles“, sagt Wildeshausens Co-Trainer Patrick Meyer. Er ist seit November für den Aufsteiger verantwortlich, da Coach Marcel Bragula bis März beruflich im Ausland ist.

Torjäger

1. Felix Schmiederer

TV Dinklage/ 16 Tore

2. Dionissios Ypsilos

BV Cloppenburg/ 13 Tore

3. David Brink

SV Holthausen Biene/ 12 Tore

3. Nico Gill

TuS BW Lohne/ 12 Tore

3. Sebastian Sander

SV Bevern/ 12 Tore

6. Paul Kosenkow

SV Falke Steinfeld/ 11 Tore

7. Manuel Suda

GW Firrel/ 10 Tore

8. Yakup Akbayram

SC Melle/ 9 Tore

8. Dennis Jex

VfL Oythe/ 9 Tore

...

23. Lennart Feldhus

VfL Wildeshausen/ 5 Tore

32. Jan Lehmkuhl

VfL Wildeshausen/ 4 Tore

...

66. Michael Eberle, Maximilian Seidel, Robin Ramke und Elias Schröder

VfL Wildeshausen/ je 2 Tore

Was dem Team gefehlt hat, um vier bis sechs Punkte mehr zu erzielen, kann Meyer nur schwer einschätzen. „Am Anfang sind wir gut rein gekommen in die Saison, haben aber gegen Germania Leer und Oythe innerhalb einer Woche zweimal unentschieden gespielt. Da hätten es ruhig zwei Punkte mehr sein können“, erinnert sich der Co-Trainer. Auch gegen Schüttorf (1:2) und Papenburg (1:4) habe man in guten Spielen die Punkte liegen gelassen. Nach der Hälfte der Partien stehen die Wildeshauser dennoch recht gut da. „Wenn wir in den verbleibenden Spielen auch 21 Punkte holen, kommen wir auf über 40 – und ich denke, die brauchen wir für den Klassenerhalt“, blickt Meyer voraus. Überzeugt habe in der Hinrunde vor allem Michael Eberle. „Er hat sehr konstant gespielt, das war so nicht zu erwarten“, meint der Co-Trainer, der sich auf einen starken Kader nach der Winterpause freut. Kapitän Sascha Görke habe sich wieder erholt und auch Keeper David Lohmann und Alexander Kupka sind wieder fit. Die Rückkehr von Steven Müller-Rautenberg, der kurz vor der Winterpause erneut einen Außenbandriss erlitten hat, wird noch etwas dauern. „Er beginnt im neuen Jahr mit der Physiotherapie. Wenn der Heilungsprozess gut läuft, ist er zum ersten Spiel wieder dabei“, hofft der Wildeshauser Co-Trainer.

Zur ersten Einheit bittet er sein Team am Dienstag, 7. Januar. „Wir müssen so früh wieder anfangen, weil wir voraussichtlich am 23. Februar unser erstes Liga-Spiel haben“, sagt Meyer. Zuvor steht mit der Futsal-Hallenkreismeisterschaft noch ein besonderes Turnier an. „Wenn wir hinfahren, wollen wir natürlich auch gewinnen. Vor allem die jungen Spieler wie Robin Ramke, Michael Eberle, Elias Schröder oder Christopher Kant sind da richtig heiß drauf“, verrät der Coach.

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Außerdem stehen vor dem Start in die zweite Halbserie noch verschiedene Trainingseinheiten auf dem Programm. „Wir gehen auch mal in Fitnessstudio und haben ein paar Einheiten auf dem Kunstrasenplatz in Oldenburg gebucht“, berichtet Meyer. Auch einige Testspiele haben die Wildeshauser bereits vereinbart:  Samstag, 11. Januar (14 Uhr) beim VfL Oldenburg  Sonntag, 19. Januar (13.30 Uhr) beim JFV Nordwest  Freitag, 31. Januar (19.30 Uhr) beim FC Rastede  Donnerstag, 6. Februar (voraussichtlicher Termin): Blitzturnier beim FC Hude mit Hude und Atlas Delmenhorst  Sonntag, 16. Februar (15 Uhr) beim TuS Schwachhausen  Dienstag, 18. Februar (19.30 Uhr) beim TSV Ganderkesee

Am 23. Februar (14 Uhr) geht es in der Liga bei SV Union Lohne weiter. „Wenn wir am Saisonende auch einen einstelligen Tabellenplatz belegen, wäre das richtig schön“, blickt der Wildeshauser Co-Trainer voraus.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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