Wildeshausen Erfolgreiches Saisonende: Die Tänzerinnen des SC Wildeshausen haben ihr Wettkampfjahr mit dem „NTB Dance Cup“ der Duos und Solos in Nienburg abgeschlossen – und brachten gleich mehrere tolle Platzierungen mit nach Hause. Die Wildeshauserinnen traten dabei in den diversen Altersklassen der Kinder sowie in der Jugend und 18+ an.

Die Altersklasse „Kinder 1“ war für die jüngsten Teilnehmer. Hier trat das SC-Duo „Sodita“ (Madita Tonn und Sofia Wendeln Fernandez) als Minnie und Micky Maus an. „Besonders viel Mühe hatten sich die Eltern bei der liebevollen Gestaltung der Kostüme gemacht“, lobte SC-Trainerin Tatjana Kasper. Die Mädchen seien sehr aufgeregt gewesen, als sie ihren Tanz aufführten. „Doch haben sie ihre Sache trotzdem sehr gut gemacht“, freute sich Kasper mit ihren Schützlingen über den dritten Platz.

Im größten Teilnehmerfeld von 22 Duos (Kinderklasse 2) waren Mayra Debicki und Nele Debbeler als „Meyla“ am Start. Sie zeigten zum Thema „Das doppelte Lottchen“, was sie können. Obwohl sie noch zu den jüngeren Mädchen in dieser Klasse gehörten, wurden sie Vizemeister. „Sie waren völlig aus dem Häuschen“, sagte die Trainerin.

In der Jugend gingen Marie Schnittker und Leena Klopke als „Marleena“ in den Wettkampf. „Sie erwischten einen sehr schlechten Tag, und es waren einige Fehler zu finden“, berichtete Kasper. Am Ende wurde es Platz sieben.

In der Klasse 18+ stellte Wildeshausen zwei Teams: Sarah Beckmann und Noemi Hernandez Fernandez als „Duo Emisa“ und Anneke von der Ecken mit Tatjana Kasper als „Annjana“. Während „Emisa“ einen temporeichen Tanz zu „Repeat“ von Gestört aber Geil präsentierte, zeigte sich „Annjana“ von der gefühlvollen Seite und tanzte zu „Magneten“ von Johannes Oerding. Beide SC-Duos wussten die Kampfrichter zu überzeugen, und so belegte „Emisa“ Platz zwei, während „Annjana“ mit der Tageshöchstwertung von 13,53 Punkten den Sieg holte. „Die Freude war natürlich riesig, dass gleich beide Teams so traumhaft abgeschnitten haben“, jubelte Kasper.

Im Solo der Jugend ging Paula Schmidt, dessen Duo-Partnerin gerade in den USA ist, an den Start. Zum Titel „Zeitmaschine“ hatte sie zusammen mit Tatjana Kasper eine anspruchsvolle Choreographie erarbeitet. „Die Anspannung war groß, denn diesmal musste sie allein auf die Fläche“, berichtete die Trainerin. Doch Paula legte einen ausdrucksstarken und auch technisch sauberen Auftritt hin, womit sie sich ebenfalls Platz eins holte. „Damit geht ein erfolgreiches Jahr für unsere Dance-Teams zu Ende, doch die Vorbereitungen auf die neue Saison laufen bereits“, resümierte Kasper.

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