Wildeshausen Auch bei der zweiten und dritten Veranstaltung der Laufaktion „CoRUNa“ freute sich Initiator Wolfgang Grotelüschen aus Wildeshausen über eine hohe Beteiligung. „Ist ist definitiv eine gute Aktion“, resümierte Grotelüschen zufrieden.

Er hatte bereits zu Beginn der Corona-Krise die Aktion unter dem Motto „Wir laufen zusammen, aber nicht gemeinsam“ ins Leben gerufen. Hier messen die Teilnehmer ihre Zeiten für eine vorgegebene Strecke mittels einer Lauf-App und posten diese anschließend mit einem Foto in einen Gruppenchat. Grotelüschen wertet anschließend alle Resultate aus, erstellt Ergebnislisten und verschickt auf digitalem Weg Urkunden.

Wie schon bei der Premiere stand auch bei der zweiten Veranstaltung ein Fünf-Kilometer-Lauf an. Hier trat in der offenen Männerklasse mit Tammo König (1. TCO Die Bären) eine echte Lauf-Größe der Region an. Er lieferte in exakt 17:00 Minuten wie erwartet das schnellste Ergebnis in dieser Klasse. „Er hatte in Georg Dietrich natürlich auch noch einen starken Tempomacher dabei“, meinte Grotelüschen schmunzelnd zur nicht minder prominenten – wenn auch außer Konkurrenz laufenden – Begleitung des Oldenburgers.

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Platz zwei in der offenen Männerklasse holte sich Jan Nikulla (17:10 Minuten) vor Udo Schwientek (18:08) sowie dem Wildeshauser Michel Arlinghaus (18:27). Schnellste Frau war Charlotte Friedrich (20:45) vor Lykka Peters (24:17). Im U-18-Bereich schafften Carlotta Ingenerf bei den Mädchen 24:59) und Niklas Meyer bei den Jungen (19:02) die besten Zeiten.

Die dritte Veranstaltung bot den Läufern mit drei kürzeren Rennen an drei Tagen über ein, zwei und drei Kilometer einen neuen Reiz. „Es war zu erwarten, dass diese Variante vor allem von den jüngeren Läufern gut angenommen würde“, berichtete Grotelüschen, der sich in Zukunft weitere Events – eventuell mit zusätzlichen Sportarten – gut vorstellen kann. Die Ergebnisse der drei einzelnen Wettbewerbe wurden zu einer Gesamtzeit addiert. Schnellster bei den Männern war der Oldenburger Finn Hannawald (19:29 Minuten Gesamtzeit) vor Michel Arlinghaus (20:35). „Es war auf jeden Fall ein schöner Trainingsanreiz, wenn es momentan schon keine normalen Wettkämpfe gibt“, lobte Hannawald die Aktion. Bei den Frauen belegte wiederum Charlotte Friedrich Platz eins (22:31) vor Lykka Peters (26:34). Bei den Jungen erreichte Niklas Meyer die besten Zeiten (21:50), und bei den Mädchen lag Alina Meyer (27:04) vorne.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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