Osnabrück Starke Leistungen zeigten die Turnerinnen des SC Wildeshausen und des Wardenburger TV beim Weser-Ems-Cup in Osnabrück. Die Landkreissportlerinnen kamen auf drei Podestplätze.

Als neue Vizebezirksmeisterin durfte sich Lena von Pich-Lipinski (WTV) in der Altersklasse Jahrgang 2003 feiern lassen und verwies ihre 18 Konkurrentinnen auf die Plätze. Sie erreichte mit 15,40 Punkten von möglichen 16 Punkten die beste Wertung aller Altersklassen am Sprung. Am Ende kostete sie jedoch ein kleiner Fehler am Balken den Titel. Ebenfalls einen Podestplatz ergatterte ihre Mannschaftskollegin Antonia Obst, die an allen vier Geräten ansprechende Leistungen bot. Sie turnte am Barren das Bonuselement – die Schwebekippe – und wurde dafür mit dem dritten Rang belohnt.

In der Altersklasse 2002 kommt die neue Vizebezirksmeisterin ebenfalls vom Wardenburger Turnverein. Vanessa Pelka zeigte an den Geräten souveräne Übungen und belohnte sich mit dem zweiten Platz. Natalie Krumland, die auch in dieser Altersklasse gestartet war, patzte am Balken (drei Punkte weniger im Ausgangswert) und landetet dadurch nur auf Rang zehn.

Weitere gute Ergebnisse erzielten Stine Glöckner (Jahrgang 2004, Rang zehn) sowie Marnie Schendel und Jara Brandes (beide Jahrgang 2000, KM 3 ohne Bonus), die jedoch hinter ihren Trainingsleistungen zurückblieben und somit „nur“ die Plätze sechs und sieben erreichten. Eine erfolgreiche Rückkehr zeigte Jana Schöffer (1998), die nach längerer Wettkampfpause auf Rang sieben kam.

Auch die Turnerinnen des SC Wildeshausen waren mit den gezeigten Leistungen in Osnabrück zufrieden.

Marie Schnittker turnte im Jahrgang 2000/2001 (P 6) einen guten Wettkampf und erreichte Platz elf. Teresa Hauth und Klara Schütte (beide Jahrgang 2002) leisteten sich ein paar Fehler, zeigten aber gut durchgeführte Übungen am Balken und Barren. Am Ende kam Teresa auf Rang 15, Klara turnte auf Rang 19.

Am Nachmittag gingen Kaja Fast in der Wertung P 7 und Julia Straschko in der Wertung KM 3 an den Start. Kaja, die auf Platz sieben kam, zeigte in ihrer Gruppe am Balken die zweitbeste Leistung und auch am Boden war sie unter den besten drei Turnerinnen. Eine geturnte Rolle vorwärts nach einem Überschlag am Sprungtisch wurde ihr als Sturz angerechnet und verhinderte eine bessere Platzierung. Julia Straschko zeigte an den Geräten gute Übungen, lediglich am Barren fielen ihre Leistungen ab. Durch eine starke Leistung am Boden erreichte sie den zwölften Platz.

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