WARDENBURG Mit breiter Brust und allerhand Spitzenplatzierungen kam das Schwimm-Team des Wardenburger SC vom Wolfsburger Kurzbahnmeeting zurück. Mit zwölf ersten, zwölf zweiten und neun dritten Plätzen führte der WSC zudem die Mannschaftswertung an.

Vier Starts – vier Siege

Wie in einem Rausch schwimmend präsentierte sich Jannes Stubbemann. Er siegte bei allen vier Starts. Über 50 Meter Brust (0:34,86 Minuten), 100 Meter Rücken (1:10,18 Minuten), 100 Meter Lagen (1:09,50 Minuten) und 50 Meter Rücken (0:32,83 Minuten) ließ er seiner Konkurrenz keine Chance.

Der Neuzugang des Wardenburger SC, Christian Göthert, sorgte bei seinem ersten Wettkampf für den WSC für Freude bei den Verantwortlichen. Göthert siegte über 50 Meter Rücken in 0:27,73 Minuten in der offenen Klasse und stellte einen neuen Veranstaltungsrekord auf. Er blieb nur um 0,23 Sekunden über der Normzeit für die offenen deutschen Meisterschaften. „Mit so einer Zeit hätte man zu Beginn der Saison nicht rechnen können“, sagte Pressewart Sönke Boden. Ebenfalls Siege einfahren konnte der Neuzugang über 100 Meter Rücken in 1:00,42 Minuten. Podiumsplätze erreichte er darüber hinaus über 25 Meter Freistil (2. Platz) und 100 Meter Lagen (3.).

In der offenen Wertung erzielte auch sein Mannschaftskamerad Johannes Rathjens Erfolge. Er überzeugte über 25 Meter Freistil (0:11,23 Minuten), 50 Meter Freistil (0:24,42 Minuten) und siegte in der offenen Klasse. Außerdem wurde er über 50 Meter Schmetterling (0:28,08 Minuten) und 100 Meter Freistil (0:55,27 Minuten) Zweiter. Platz drei über 50 Meter Rücken in 0:30,58 Minuten rundete seine Leistung ab.

Bei den Junioren feierte Jan Wunram Erfolge. Er erzielte über 25 Meter Freistil in 0:11,87 Minuten den ersten Platz. Außerdem wurde er zweimal Zweiter (50 Meter Freistil und Schmetterling) und einmal Dritter. Für den letzten Sieg in der Jahrgangswertung sorgte Schmetterling-Spezialist Malte Nagel. Er siegte im Jahrgang 1998 über 50 Meter Schmetterling in 0:39,35 Minuten.

Besonders beeindruckt zeigte sich Trainerin Kerstin Heeren beim sogenannten „Super-Sprint-Finale“ über 25 Meter Freistil. Hier gingen alle drei Podiumsplätze nach Wardenburg. Es siegte Johannes Rathjens in (0:11,21) gefolgt von Christian Göthert (0:11,39 Minuten) und Nils Boden in 0:11,42 Minuten.

Zufriedene Trainerin

Bei den Frauen schwamm sich Milena Oltmann ein weiteres Mal in den Mittelpunkt. Sie siegte über 50 Meter Freistil (0:29,45 Minuten) sowie 100 Meter Lagen (1:16,05 Minuten) und wurde über 100 Meter Freistil in 1:05,63 Minuten und 100 Meter Schmetterling in 1:18,99 Minuten Zweite. Für die restlichen Platzierungen sorgten Claas Küpker (2. und 3.), Paula Ingenerf (zweimal 2.), Conrad Schepers (zweimal 3.), Florian Kramer (3.) und Ina Ripken (3.).

Kerstin Heeren war „sehr zufrieden“ mit den gezeigten Leistungen. „Insbesondere, weil das Team noch mitten in der Vorbereitungsphase steckt“, sagte sie. Nun müssen die Athleten bei den in zwei Wochen stattfindenden Bezirksmeisterschaften diese Leistungen wiederholen.

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