Landkreis Die Faustballer des Wardenburger TV präsentierten sich am vergangenen Wochenende als erfolgreichster Zweitligist aus dem Landkreis. Während der TV Brettorf II und der SV Moslesfehn 2:2 Punkte verbuchten, gewann der WTV seine beiden Begegnungen gegen Wuppertal und Dahlbruch.

SV Moslesfehn - TV Brettorf II 1:3 (11:13, 6:11, 11:6, 7:11). Im Duell der beiden Tabellennachbarn konnte sich Brettorf in einem engen ersten Satz durchsetzen. Auf extrem nassen und tiefem Boden gab es für die Defensive nur selten eine Chance, die Bälle zu erreichen.

Brettorf präsentierte sich mit einem starken Jens von Seggern im Angriff, gegen den die Hausherren kein Mittel fanden. „Jens hat großartig gespielt“, lobte ihn sein Kapitän Patrick Poppe-Hirsch. Während von Seggern die gesamte Begegnung auf gleichem Niveau agierte, schlichen sich im Moslesfehner Angriffsspiel zu viele Fehler ein. Brettorfs Sieg war somit nicht mehr abzuwenden.

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TV Brettorf II - MTV Diepenau 0:3 (7:11, 10:12, 7:11). Im zweiten Spiel auf der Moslesfehner Anlage war vom Brettorfer Sieg zuvor kaum mehr etwas zu sehen. Diepenau, mitten im Abstiegskampf steckend, witterte gegen den Tabellenzweiten seine Chance und nutzte das regnerische Wetter. Gerade MTV-Angreifer Tim Kellermann spielte groß auf, in der Brettorfer Defensive gab es zu große Abstimmungsprobleme. Somit beendete die zweite Männermannschaft des TVB ihren Spieltag nach gutem Beginn wieder mit 2:2 Punkten.

SV Moslesfehn - MTV Diepenau 3:1 (10:12, 15:14, 11:5, 15:14). Auch gegen den SV Moslesfehn witterte Diepenau seine Chance. Die umkämpfte Partie war dabei nichts für schwache Nerven. Nach Satzrückstand kam der SVM zurück und drehte das Ergebnis zu seinen Gunsten. Zweimal ging es für die Hausherren dabei in die Satzverlängerung. Mit dem Sieg festigten die „Mossis“ ihren dritten Tabellenplatz (16:8 Punkte).

Wardenburger TV - ESV Wuppertal West 3:0 (11:9, 11:6, 11:4). Keine Probleme bereitete dem Wardenburger TV das Tabellenschlusslicht aus Wuppertal. Von Beginn an präsentierte sich die Mannschaft um Jörn Büsselmann hochkonzentriert und steigerte sich nach einem knappen ersten Satz in den beiden folgenden Durchgängen. Wuppertal fand keine Lücken in der kompakt stehenden Abwehr, dazu agierte der WTV-Angriff wirkungsvoll.

Wardenburger TV - TuS Dahlbruch 3:2 (4:11, 11:6, 11:5, 8:11, 11:9). Über die volle Distanz ging dagegen das Duell mit dem TuS Dahlbruch. Nach einem katastrophalen Start in die Begegnung mit zwischenzeitlichem Satzrückstand fing sich Wardenburg und drehte die Begegnung auf eine 2:1-Führung. Nachdem Dahlbruch noch einmal der Ausgleich gelang bewies Wardenburg den längeren Atem.

Im entscheidenden Satz mobilisierten Büsselmann & Co. noch einmal alle Kräfte und sprangen auf Platz fünf in der Tabelle.

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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