Wardenburg Die Faustball-Frauen des Wardenburger TV scheinen bereits gut gerüstet zu sein für die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga. Am letzten Zweitligaspieltag fuhr der Vizemeister in Hamm zwei weitere Siege ein. Damit schlossen die Wardenburgerinnen die Saison mit 28:4 Punkten hinter Staffelsieger TK Hannover (30:2) auf dem zweiten Rang ab.

Die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga Nord finden am Samstag, 12. August, in Bardowick statt. Gegner der WTV-Frauen sind dann der TK Hannover und Gastgeber TSV Bardowick. Die ersten beiden Teams dieser Dreierrunde steigen auf. „Die Stimmung im Team ist gut, und wir sind optimistisch, dass wir das schaffen können“, blickt Angreiferin Sarah Lücken voraus.

TK Hannover II - Wardenburger TV 0:3 (7:11, 9:11, 9:11). Die Wardenburgerinnen mussten auf Sabrina Rohling (privat verhindert) und Ricarda Pieper (krank) verzichten, dafür rückten Kira Spelde, Diana Piehler und Jana Büsselmann in den Kader. „Der Wind und der schlechte Rasen haben es uns nicht leicht gemacht“, berichtete Sarah Lücken. Da sie selbst häufig angespielt wurde und so im Angriff weitgehend abgemeldet war, agierte Kira Spelde im Rückschlag und meisterte ihre Sache gut. Auch auf den anderen Positionen konnten Diana Piehler (Zuspiel) sowie Anne Clark und Saskia Büsselmann (Abwehr) überzeugen, so dass Hannovers Strategie nicht aufging und Wardenburg das Spiel deutlich für sich entschied.

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Hammer SC 08 - Wardenburger TV 1:3 (8:11, 9:11, 12:10, 3:11). Auch gegen die Gastgeberinnen, die auf ihre etatmäßige Angreiferin verzichten mussten, konnten sich die WTV-Frauen behaupten. In dieser Partie kamen Natalie Hörnlein und Jana Büsselmann in der Abwehr für Anne Clark und Saskia Büsselmann zum Einsatz. „Es entwickelten sich viele lange Ballwechsel. Der Spielaufbau war oft etwas schwierig wegen des Windes und der Unebenheit des Platzes“, berichtete Sarah Lücken. Nach zwei Satzgewinnen hätten die Gäste auch früher den Sack zumachen können, doch im dritten Durchgang gaben sie eine 8:0-Führung aus der Hand. „Da haben wir etwas lässig gespielt“, meinte Lücken selbstkritisch. Doch anschließend war Wardenburg wieder konzentriert und machte alles klar.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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