Grüppenbühren /Bookholzberg In der heißen Phase der Saisonvorbereitung befinden sich derzeit die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Mit Harald Logemann, der zuletzt bei Werder Bremen II auf der Kommandobrücke stand, wurde ein neuer Coach als Nachfolger für Timo Hermann verpflichtet. Logemann hatte nun zunächst die schwierige Aufgabe vor sich, ein neues schlagkräftiges Team zu formen.

Mit Mareike Hermann, Katrin Hoppe, Bianca Herbec, Jasmin Borchers und Miriam Schulze, die zum VfL Oldenburg wechselte, verlor die Mannschaft gleich fünf langjährige Leistungsträgerinnen. Auch Jana Meenen wird vorerst berufsbedingt ausfallen.

Zwei wichtige Neuzugänge konnte die Mannschaft schon melden, denn mit Sarah Grützmacher von Werder Bremen II hat der HSG-Coach eine zweite starke Torhüterin mitgebracht. Auch Annika Bodzian aus der eigenen Reserve wird in die erste Mannschaft aufrücken. So sieht sich Logemann vor eine interessante und schwierige Aufgabe gestellt, die weiteren Lücken mit neuen Spielerinnen zu schließen und das Team zu einer Einheit zu formen. „Wir befinden uns seit Ende Juni bereits wieder im Training, ich habe sowohl die erste und zweite Mannschaft als auch die A-Jugend dabei, von denen ich möglichst viele integrieren möchte, um den Kader wieder gut auszubauen.“

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Trotz einiger Urlauberinnen ist Logemann mit der Trainingsbeteiligung und auch mit der Intensität der Trainingseinheiten sehr zufrieden – besonders im konditionellen Bereich habe das Team im Juli sehr gut mitgearbeitet. Seit Ende Juli befindet sich die Mannschaft in der Halle und will im Technik- und Taktik-Bereich das Ballgefühl stärken. Doch Logemann weiß, dass besonders die Feinabstimmung zwischen den Spielerinnen noch erheblich verbessert werden muss.

Bereits der erste Test bei der HSG Delmenhorst zeigte viele positive Aspekte, besonders im Angriff zeigte das Logemann-Team sehr gute Ansätze, vergab aber auch noch einige hochkarätige Chancen. In der Deckung ist die Abstimmung noch nicht so optimal, doch konnte sich die Mannschaft am Ende über einen 22:14 Erfolg gegen den ehemaligen Liga-Konkurrenten freuen.

Logemann zeigte sich mit diesem ersten Test weitgehend zufrieden: „Es ist noch viel Luft nach oben, wir müssen kontinuierlich weiterarbeiten“. So werde es in den nächsten Wochen weitere Tests gegen den BV Garrel, die HSG Hude/Falkenburg II, SG Bremen/Hastedt und die HSG Harpstedt/Wildeshausen geben, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen.

Daneben wird die HSG auch noch an Turnieren in Oyten und Woltmershausen teilnehmen, ehe es in der ersten HVN/BHV-Pokalrunde am 4. September gegen den TV Neerstedt II ernst wird.

Die Mannschaften der Landesliga Weser-Ems sind für Logemann noch ein unbeschriebenes Blatt: „Ich kann mir noch kein Urteil über die Leistungsstärke der anderen Teams in unserer Klasse bilden, doch ich hoffe für uns auf einen guten Start, damit wir möglichst frühzeitig den Abstieg ausschließen können.“

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