Eigentlich ist Gemeindebrandmeister Horst-Dieter Meyer (ovales Bild rechts) ja derjenige, der Ehrungen durchführt. Schon viele Kameraden hat der Falkenburger in den vergangenen Jahren befördert und ausgezeichnet. Beim Gemeindefeuerwehrtag in Bookholzberg bekam Meyer jetzt selber eine Auszeichnung: Für die Förderung der Jugendfeuerwehr erhielt er von Kreisjugendfeuerwehrwart Werner Mietzon (ovales Bild links) das Ehrenzeichen der niedersächsischen Jugendfeuerwehr an die Uniformjacke gesteckt. Mietzon lobte Meyers Einsatz für den Nachwuchs. So sei in dessen Amtszeit als Ortsbrandmeister auch die Jugendfeuerwehr Falkenburg gegründet worden.

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Über Pokale freuten sich am Sonntag neben den Wettkampfgruppen und den Senioren auch die Jugend: Für die im Armaturenwettbewerb siegreiche Mannschaft von Falkenburg 1 nahm Rieke Bande den Siegerpokal aus den Händen von Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas und Egon Lustermann, Fachbereichsleiter Wettbewerbe, entgegen. John Hantke erhielt stellvertretend für die Ganderkeseer Jugendfeuerwehr den Pokal für den besten Löschangriff von Gerken-Klaas und dem früheren Kreisbrandmeister Ernst-August Müller.

Insgesamt gab es derart viele Trophäen zu überreichen, dass Bookholzbergs Ortsbrandmeister Carsten Drieling und die Bürgermeisterin bei der Verteilung derer für den Alterswettbewerb ein bisschen durcheinander kamen. Erst gab es gar keine, dann mussten die Havekost-Hengsterholzer und Falkenburger noch tauschen, und dann gab es doch auch noch Urkunden. Alle Seiten trugen das Hin und Her mit Humor. Schließlich gab’s für alle ja noch Mettwürste – und diese waren für alle gleich groß.

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Keine Pokale, dafür aber Polo-Shirts erhielt die Wettbewerbsgruppe der Bookholzberger Ortswehr um Gruppenführer Detlef Sudhop jetzt vom Bookholzberger Alfa-Grill. Künftig sind die Kameraden an ihren feuerwehrroten Shirts schon von weitem als Mannschaft zu erkennen.

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Viel Freude an ihrer selbst gezogenen Blume hat Herta Mügge, allerdings nur kurzfristig und zu ungewohnter Zeit: Die Pflanzenliebhaberin aus Schierbrok hat vor etlichen Jahren während einer Bootstour mit ihrem Mann einen Ableger der Selenicereus grandiflorus erhalten und nach der Rückkehr aus dem Urlaub aufgezogen. „Zwei Wochen lang war die Pflanze wohl an Bord“, erinnert sich Herta Mügge. Es hat ihr nicht geschadet: Die „Königin der Nacht“ macht ihrem Namen alle Ehre. Drei große Blüten trägt sie in diesem Jahr, die unterschiedlich weit vorgetrieben sind. Sie sind eine Augenweide, sind aber nach nur einer Nacht verblüht. Im vergangenen Jahr wurde Herta Mügge sogar mit sechs Blüten für ihre gute Pflege beschenkt. „Aber die gingen alle am selben Abend auf.“

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Landrat Frank Eger warb am Rande des Musikschulfestes in Ganderkesee nicht nur eifrig für die musikalische Erziehung der Kinder, die für das gesamte weitere Lernen wichtig sei. Er verriet auch, welches Instrument er in jungen Jahren erlernt hat: Waldhorn habe er gespielt (und nicht, wie vielleicht viele vermuten mögen, die erste Geige). Das Angebot von Musikschul-Geschäftsführer Rafael Jung, ein solches Blasinstrument zum Vorspielen herbeizuschaffen, lehnte Eger allerdings dankend ab.

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