GROßENKNETEN /WARDENBURG „Hauptsache, wir haben uns gut verkauft“, sagte Niklas Janzen, Fußball-Spieler der E-Jugend des VfR Wardenburg am Ende des 13. internationalen Oldenburger Juniorcups. Kopfnickend stimmten ihm seine Mitspieler zu. Der 13. Platz war in Ordnung. Dass der VfR mit dem späteren Sieger Borussia Dortmund und den anderen Hochkarätern wie FC Basel, Hannover 96 und MSV Duisburg nicht mithalten konnte, war den Spielern schon im Vorfeld klar.

Durchwachsen spielte der VfR das Turnier am vergangenen Wochenende. So begannen die Schützlinge von Trainer Oliver Maskow mit einer 1:5-Niederlage gegen den VfB Oldenburg. Im zweiten Match kam es richtig dick, denn gegen Arminia Bielefeld – dem späteren Turnierneunten – hieß es am Ende 3:8. Dabei stand es bis vier Minuten vor dem Abpfiff noch 3:3. Das dritte Vorrundenspiel gegen den MSV Duisburg ging mit 1:7 ebenfalls deutlich verloren. „In unserer Mannschaft war zu wenig Bewegung, und die Laufbereitschaft ließ dann und wann zu wünschen übrig“, stellte Maskow fest. Zudem fehlte den Wardenburger Talenten an diesem Tag auch das Quäntchen Glück. Was die Minikicker vom VfR drauf hatten, zeigten sie dann im kleinen Halbfinale um die Plätze 13 bis 16. Es ging gegen Fortuna Düsseldorf, und nun war die Laufbereitschaft und der Wille zum Erfolg da. Folgerichtig gewann Wardenburg mit 2:1. Und auch im Spiel um Platz 13 überzeugte die Wardenburger U11. Das bekam der Gastgeber TSV Großenkneten mit

dem 6:1 deutlich zu spüren.

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In der Feldrunde spielt der VfR in der höchsten Spielklasse – der Kreisliga. Nach einem schwachen Start schloss die Mannschaft die Qualifikationsrunde als Dritter ab. Verstärkt wurde der VfR zu Saisonbeginn durch die Ex-Großenkneter Christoph Karfusehr, Pascal Wollenweber und Marwin Grotelüschen-Diers, die sich nahtlos in die Mannschaft eingefügt haben.

Die U11 vom VfR Wardenburg hat sich beim Oldenburger Juniorcup gut verkauft. Mit diesem Elan wollen die Maskow-Schützlinge nun auch im zweiten Teil der Saison in der Kreisliga beweisen, dass sie zu großen Taten fähig sind. Hier haben sie den ersten Auftritt am 29. März bei TuS Heidkrug; im ersten Heimspiel erwarten sie am 5. April den TSV Ganderkesee.

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