Wildeshausen /Stenum Während die Bezirksliga-Fußballerinnen des VfL Wildeshausen am Sonntag eine klare Niederlage kassierten, nahm der VfL Stenum auswärts drei Punkte mit.

1. FC Ohmstede - VfL Wildeshausen 4:0 (2:0). „Ich bin sehr sauer auf meine Mannschaft, das war schon fast Arbeitsverweigerung. Die Spielerinnen haben sich nicht an meine taktischen Vorgaben gehalten“, ärgerte sich Wildeshausens Trainer Uwe Voßel. Ohmstede sei in allen Belangen besser gewesen und hätte sogar noch höher gewinnen können. Sein Team hätte dagegen keine gefährliche Torchance herausgespielt und viele individuelle Fehler gemacht, so Voßel

Das 1:0 und 2:0 erzielte Sjamke Duzat (38./41. Minute). Auch in Hälfte zwei dominierten auf dem Kunstrasenplatz die spielstarken Ohm­stederinnen. Nach einem Fehler von Torhüterin Tamara Kürbis (eigentlich Feldspielerin) versuchte Nadja Metzing noch zu retten und bugsierte den Ball ins eigene Tor (75.). Den 4:0-Schlusspunkt für den FCO setzte Nabila Hamijou in der 84. Minute per Foulelfmeter. „Mit so einer Leistung können wir in der Bezirksliga nicht bestehen“, sagte Voßel.

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SV Blau-Weiß Galgenmoor - VfL Stenum 0:2 (0:2). „Wir waren zwar spielerisch heute nicht so gut, doch es war ein sehr wichtiger Sieg für uns“, freute sich Stenums Trainerin Diana Decker über die drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten, mit denen sich der VfL Luft im Abstiegskampf verschafft und auf Rang sieben klettert.

Die Stenumerinnen begannen nervös. „In den letzten Spielen waren wir die bessere Mannschaft, haben aber verloren. Das hat man meinem Team heute angemerkt“, so Decker. Mit dem 1:0 (24. Minute) kam ein wenig Ruhe rein. Alena Steineker setzte sich auf der Außenbahn gut durch und zog im Strafraum ab. Ihr Schuss wurde von Katja Rolf ins eigene Tor abgefälscht. In der Folge vergab der VfL zahlreiche gute Chancen. Erst in der 42. Minute zappelte der Ball wieder im Netz. Nach einem Schussversuch der Gäste standen sich eine BWG-Abwehrspielerin und Torfrau Ina Büssing im Weg. Sonja Niessen nutzte die Verwirrung und netzte im Fünf-Meter-Raum ein. Auch in der zweiten Hälfte war es ein Spiel auf ein Tor mit zahlreichen Stenumer Chancen.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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