Landkreis Die Fußballerinnen aus dem Landkreis haben am Wochenende in der Frauen-Bezirksliga Mitte nur wenig Erfolg gehabt. Lediglich der VfL Wildeshausen konnte gegen den GVO Oldenburg gewinnen.

1. FC Ohmstede - Sf Wüsting 3:0 (2:0). Als in der dritten Minute schon das 1:0 für Ohmstede durch Julia Reske fiel, waren die Frauen aus Wüsting noch gar nicht richtig auf dem Platz. „In den ersten 45 Minuten passte bei uns gar nichts. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive standen wir nicht gut“, sagte Wüstings Trainer Michael Rubel. Das 2:0 fiel dann nach einem Standard: In Folge einer Ecke markierte Lara-Meret Pyde den nächsten Treffer (21.). „Wieder ein Tor nach einem Standard brachte den Gegner dann noch höher in Führung – das passiert zu oft bei uns“, so Rubel.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Wüstingerinnen aber mit neuem Elan aus der Kabine. „In der zweiten Halbzeit waren wir präsenter und viel aggressiver – nur im Abschluss hat uns die nötige Konzentration gefehlt“, so Rubel. Das 3:0 folgte in der 90. Minute durch Jelke Meyer. Da war auch Ersatztorhüterin Mirja Budde machtlos, die nur in der zweiten Hälfte im Tor stand. „Zwischen den Pfosten standen dieses Mal Elke Sörmann und Mirja Budde, die ihre Sache sehr gut gemacht haben“, freute sich Rubel.

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SV Fortuna Einen - VfL Stenum 2:1 (0:0). Die Mannschaft von VfL-Trainerin Diana Decker hatte sich von Anfang an auf den starken Gegner Fortuna Einen eingestellt. „Wir haben in der ersten Hälfte sehr defensiv gespielt, um dem Gegner die Räum zu nehmen“, sagte Decker. So ließen die Tore in den ersten 45 Minuten auf sich warten.

Nach dem Seitenwechsel ging Einen dann aber in Führung. In der 56. Minute traf Beate Kunze zum ersten Mal für den SV. „Durch ganz blöde Fehler kam dieser Treffer zustande. Doch wir antworteten mit einem Powerplay“, so Decker. Belohnt wurden die Stenumerinnen dafür aber nicht. Patricia Neemann brachte den Stenumer Kasten erneut zum Klingeln (75.). Doch das Landkreis-Team gab nicht auf. Ann-Kristin Wilms traf in das untere linke Eck zum Anschlusstreffer (84.). Zu mehr reicht es aber nicht. „Ein Remis wäre auf jeden Fall gerechter gewesen“, so Decker.

VfL Wildeshausen - GVO Oldenburg 1:0 (1:0). Klar überlegen zeigten sich die Frauen des VfL Wildeshausen am Sonntag gegen den GVO Oldenburg. „Wir haben den Gegner früh unter Druck gesetzt. Oldenburg kam vielleicht einmal in der ganzen ersten Hälfte an unseren Strafraum heran“, so VfL-Trainer Sven Flachsenberger. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann Viktoria Kljukina, die den VfL in Führung brachte (43.). Nach dem Seitenwechsel hätte Wildeshausen erhöhen können, doch scheiterten alle Angriffe an GVO-Torhüterin Kyra Sangl. „Am Ende sind es drei ganz wichtige Punkte für uns“, so der VfL-Trainer.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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