HAREN „Ein perfektes Wochenende“, jubelte Thorsten Stührenburg. Der Trainer des Handball-Verbandsligisten TS Hoykenkamp hat allen Grund zur Freude. Erst wurde er am Freitag Vater eines Sohns, dann gewann sein Team am Sonnabend das Auswärtsspiel beim TuS Haren klar mit 36:26 (17:12)-Toren.

Bereits früh in der Partie zeichnete sich ein Erfolg des Tabellensechsten beim Tabellenzwölften ab. Die erste Führung für die TSH gab es nach zwei Minuten. Nach einem Doppelschlag von Nico Skormachowitsch führte Hoykenkamp mit 2:1. Die Gastgeber waren nie in der Lage, das Spiel zu drehen, und die TS setzte sich mit zunehmender Dauer immer weiter vom Gegner ab. Nach 13 Minuten stand es 8:5, nach 26 schon 15:10.

Diese gute Leistung war auch Lennard Timmermann zu verdanken, der den gegnerischen Rückraumschützen deckte. „Seinen Einsatz haben wir erst kurzfristig am Freitagabend beschlossen, weil wir noch jemanden brauchten, der vorgezogen in der 5-1-Deckung spielen kann“, erklärte Thorsten Stührenburg die Reaktivierung von Timmermann. Und der bewies, dass ihm diese Aufgabe zurecht übertragen wurde.

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Auch in der zweiten Halbzeit zeigten die Gäste eine geschlossene Mannschaftsleistung, was sich auch im Trefferbild widerspiegelt. Außer den Torhütern hat jeder Spieler gegen Haren getroffen. Besonderes Lob zollte Trainer Stührenburg, der nicht selber auf der Bank saß, sondern von Martin Wessels vertreten wurde, Malte Ottomann (7 Treffer) und Hergen Schwarting (6), die von ihren Außenpositionen sowie aus dem Rückraum für viel Druck auf das gegnerische Tor sorgten.

Nach 37 Minuten war die Partie eigentlich entschieden. Da führte die TS Hoykenkamp bereits mit 24:17. Doch das Team steckte trotzdem nicht auf, und baute den Vorsprung weiter aus. Was in der letzten Partie in Damme noch schief lief – die Mannschaft brachte eine Führung nicht über die Zeit – klappte dieses Mal hervorragend. Die Gäste kamen nie in die Gefahr, von Haren noch wirklich in Bedrängnis gebracht werden zu können. „Wir hatten aber auch mehr Alternativen auf der Bank“, so Trainer Stührenburg.

Dieser klare Erfolg musste natürlich gebührend gefeiert werden. Mit dem Bus fuhr die komplette Mannschaft zum Trainer und stieß auf die zwei Punkte und das Kind an – ein gelungenes Wochenende.

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