Landkreis Niederlagen kassierten die Landkreisvertreter in der Handball-Landesliga der Frauen.

SG Neuenhaus/Uelsen - TV Neerstedt 34:28 (19:13) Mit personellen Problemen hatte der TV Neerstedt zu kämpfen, und so musste das Team von Coach Maik Haverkamp beim direkten Konkurrenten um den dritten Tabellenplatz eine klare Niederlage hinnehmen und fiel damit auf Rang vier zurück. Die SG hatte gerade zu Beginn des Spiels immer die richtige Antwort auf die Bemühungen der Haverkamp-Sieben. Es dauerte bis Mitte der ersten Hälfte, ehe die Gäste nach einem Treffer von Nadine Menkens auf 6:7 herangekommen waren. So blieben die Landkreislerinnen nach einem Strafwurftreffer von Agnieszka Blacha bis zum 8:9 (17.) noch auf Augenhöhe, doch setzte sich Neuenhaus mit weiteren einfachen Treffern auf 12:8 ab, und bis zur Pause zog das Team von Coach Hans Paust schon mit sechs Toren davon.

Nach der Pause gab es im Angriff des TVN viele Ballverluste, die von den Gastgeberinnen wiederholt zu einfachen Kontertoren genutzt wurden. Innerhalb von nur zehn Minuten bauten die Grafschafterinnen ihren Vorsprung auf 28:15 aus. Der Kampfgeist der Neerstedterinnen erwachte noch einmal, und so ließ man bis zum 34:21 (52.) den Abstand nicht mehr größer werden. Da Neuenhaus in der Schlussphase noch einige Hinausstellungen kassierte, nutzte Neerstedt diese Chancen und konnte bis zum Schlusspfiff mit insgesamt sieben weiteren Treffern das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - SV Vorwärts Nordhorn 25:32 (11:16). Es war die erwartete Niederlage, die die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Nordhorn kassierte. Besonders die nicht genutzten Chancen bei Kontern oder im 1:1-Spiel nutzten die Nordhornerinnen zu Gegentoren. Dabei lief es zu Beginn der Begegnung noch gut für die Logemann-Sieben. Als die Gäste dann Mitte der ersten Hälfte eine Hinausstellung kassierten, nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen endlich besser und gingen nach Treffern von Katja Hammler mit 7:6 in Führung. Doch durch weitere Ballverluste im Spielaufbau konnte die HSG diesen Vorsprung nicht weiter ausbauen, Nordhorn verschärfte das Tempo und setzte sich zunächst mit vier Toren auf 7:10 ab. Nach weiteren viel zu einfachen Ballverlusten bauten die Gäste bis zur Pause den Abstand schon auf fünf Tore aus. In der zweiten Hälfte wuchs der Abstand schnell, und nach dem 13:22 (39.) war die Begegnung bereits frühzeitig entschieden. Nordhorn kontrollierte in den letzten 20 Minuten das Spiel und kam am Ende zu einem deutlichen Erfolg.

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