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Brettorf /Bardowick „Deutscher Meister wird nur der TVB“ schallte es am Sonntagnachmittag über eine Faustballanlage in Deutschland. In Bardowick im Landkreis Lüneburg belohnte sich die männliche U18 des TV Brettorf bei den Deutschen Meisterschaften für eine großartige Saison mit dem Titel.

Fast ohne Niederlage marschierte das Team durch Bezirks-, Landes-, Norddeutsche-, und Deutsche Meisterschaft – mit nur einem kleinen Schönheitsfehler. Das Vorrundenspiel gegen Kellinghusen verlor der TVB gegen einen stark aufspielenden Rouven Kadgien auf gegnerischer Seite in zwei Sätzen (9:11, 10:12).

„Rückblickend war das das Beste was uns passieren konnte“, analysierte TVB-Trainer Tim Lemke. Neben der Niederlage gegen den VfL gewann Brettorf gegen den Ahlhorner SV (11:8, 11:5), den TSV Gärtringen (11:6, 9:11, 11:7) und den TV Wünschmichelbach (11:8, 11:6) – Platz zwei hinter Kellinghusen. „Mit der Angabe und dem Zuspiel war ich am ersten Tag schon zufrieden, aber gerade in der ersten Annahme haben wir noch deutliche Schwächen gezeigt“, berichtete Lemke.

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Der zweite Platz sei dann aber die beste Ausgangslage für den Sonntag gewesen. Hier spielte seine Mannschaft den TSV Hagen förmlich an die Wand (11:6, 11:3) und nahm die Euphorie mit ins Halbfinale gegen die Berliner Turnerschaft. Auch diese fand kein Mittel gegen ein kompakt stehendes Team, bei dem Hauke Rykena Punkt um Punkt den Finaleinzug perfekt machte (11:3, 11:6). Spannend wurde es dann im Endspiel gegen den NLV Vaihingen, der am Sonnabend ebenfalls nur Gruppenzweiter geworden war. Und die Zuschauer, darunter auch zahlreiche Schlachtenbummler aus Brettorf, sahen passend für ein Finale das wohl beste Spiel der gesamten Meisterschaften.

„Wir sind etwas nervös gestartet. Erst als wir mit 7:6 das erste Mal in Führung gegangen sind, haben wir die Nervosität abgelegt“, analysierte Lemke, der gemeinsam mit Klaus Tabke an der Seitenlinie stand. Nach Satzführung (11:7) kamen aber die Stuttgarter noch einmal auf, stemmten sich gegen die drohende Niederlage und gewannen 12:10. Lemke reagierte: „Wir haben uns in diesem Satz zu viele kurze Bälle eingefangen, deshalb habe ich meinen Mittelmann Hauke Spille nach vorne gezogen.“ Der Schachzug ging auf, mit einem Blitzstart begann Brettorf den Entscheidungssatz und legte eine 5:0-Führung vor. Diese ließ sich das Team in Schwarz und Weiß im weiteren Verlauf nicht mehr nehmen – Deutscher Meister.

Der Ahlhorner SV, als zweites Landkreisteam gestartet, konnte nicht in die Medaillenentscheidung eingreifen. Nach der Niederlage gegen Brettorf verlor die Mannschaft von Achim Kuwert-Behrenz auch die weiteren Vorrundenspiele gegen Gärtringen (12:14, 7:11), Wünschmichelbach (11:7, 10:12, 5:11) und Kellinghusen (11:7, 8:11, 7:11). Als Fünfter der Vorrunde blieb den Blau-Weißen am Sonntag somit nur noch die Runde um die Plätze sieben bis zehn. Und am zweiten Wettkampftag holte Ahlhorn dann das Maximum – Platz sieben.

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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