WILDESHAUSEN Große Sprünge und starke sportliche Leistungen gab es am vergangenen Wochenende bei dem Kreis-Nachwuchswettkampf des Turnkreises im Trampolinspringen. Daran nahmen in der Widukind-Halle in Wildeshausen 35 Teilnehmer aus vier Vereinen teil. Der VfL Wildeshausen stellte mit 19 Turnerinnen das größte Kontingent. Außerdem starteten Springerinnen der TSG Hatten-Sandkrug, des TuS Bloherfelde und des Emder TV.

Bei den kleinen Teilnehmern der Leistungsgruppe P3 waren neun Mädchen am Start. Hier kam es vor allem darauf an, die vorgegebenen Übungen in die richtige Reihenfolge zu turnen. Am besten gelang das Elisa Hattendorf von der TSG Hatten-Sandkrug. Auf den Plätzen nach ihr folgten Lena Kaminski und Milena Vogt, beide vom VfL Wildeshausen.

Die Konkurrenz der Jahrgänge 2000 und 2001 gewann Maya Thoben vor Milena Menzel (beide Bloherfelde) und Janina Matten (Wildeshausen). Beide Turnerinnen aus Oldenburg sprangen bereits Salti in der Kür und waren so der Konkurrenz schon ein ganzes Stück voraus.

Bei den Mädchen der Jahrgänge 1997 bis 1999 wurde Hanna Franz (VfL) ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann vor ihrer Vereinskameradin Nele von Kempen. Dieser Wettbewerb war mit 14 Turnerinnen die größte Gruppe.

Im Anschluss an den Kreisnachwuchswettkampf wurde der Nordseepokal ausgetragen, an dem sechs Mannschaften teilnahmen. Wildeshausen hatte in der Vergangenheit fünf Mal in Folge den Titel gewonnen. In diesem Jahr wollten die Trainer den Nachwuchstalenten vom VfL eine Chance geben und setzten sich deswegen nur den Medaillenrang als Ziel. Durch gute Trainingsleistungen qualifizierten sich Anna Liehs, Alina Gerbersdorf, Cheyenne Wolf, Anneke von der Ecken sowie Hannah und Henrike Schelling.

Während es beim Einspringen noch so aussah, dass die Gegner, vor allem aus Delmenhorst und Sandkrug, überdurchschnittliche Leistungen erbrachten, spielten im Wettkampf die Nerven eine große Rolle. „Unsere Mädchen waren alle auf den Punkt konzentriert“, freute sich Trainer Christoph Hülsmann. Keines der VfL-Mädchen brach seine Übung ab. Am Ende fehlten 0,5 Punkte zum Pokalgewinn. Den Sieg sicherte sich der TSV Ganderkesee. Auf dem Plätzen hinter dem VfL folgten Delmenhorster TV, TSG Hatten-Sandkrug, Emder TV und Hatten-Sandkrug II.

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