LANDKREIS Vor einem richtungsweisenden Spiel stehen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II in der Landesklasse. Am Sonntag (16 Uhr) erwarten sie in der Sporthalle am Ammerweg den TuS Esens.

Die Gäste haben bis jetzt noch keine Bäume ausgerissen und tragen zurzeit die rote Laterne. Doch gerade das macht die Mannschaft ein wenig unberechenbar. HSG-Coach Jens Nehls muss sein Team deshalb gleich von Beginn an in die richtige Spur bringen. Das wird schwierig genug, denn aus beruflichen Gründen fehlt mit Spielmacher Marcel Behrens ein ganz wichtiger Spieler, der nur schwer zu ersetzen sein wird.

Nehls sieht die Gäste in etwa auf dem Niveau seiner Mannschaft und weiß, dass die anderen Spieler die Lücke schließen werden. Das wird wichtig sein, denn mit nur einem Superspiel wie gegen Delmenhorst III kann man in dieser Klasse nicht mitspielen.

Wenn die HSG von Beginn an konzentriert aufspielt und ihre Chancen konsequent nutzt, sollte die HSG mit einem Sieg den Sprung ins Mittelfeld der Tabelle schaffen.

Die Landesklasse-Handballerinnen des TSV Ganderkesee empfangen an diesem Sonnabend (17.45 Uhr) in der neuen Halle am Steinacker den bisher noch punktlosen Tabellenletzten HSG Wilhelmshaven II. Das Team von Coach Olaf Wiegmann hat bisher noch nicht zu seinem Spiel gefunden. Die Blau-Weißen liegen nur einen Punkt vor den Gästen auf dem vorletzten Platz. Um sich ein wenig aus dem Tabellenkeller zu entfernen, muss also unbedingt ein Sieg her. Dafür muss sich die Mannschaft aber schon steigern, denn bisher zeigte sich die Abwehr wenig konstant und auch im Angriff gab es zu viele Fehler. Wenn das Spiel des Wiegmann-Teams sicherer wird, könnte es zum ersten doppelten Punktgewinn reichen.

Für die HSG Harpstedt/Wildeshausen steht am Sonntag (15 Uhr) die nächste Bewährungsprobe an. Das Holste-Team tritt beim VfB Uplengen an. Der Gegner hat sich genau wie die HSG-Handballerinnen als Aufsteiger souverän durchgesetzt und muss sich in der neuen Klasse noch zurechtfinden. Mit Mareike Bode wird eine der Hauptleistungsträgerinnen wegen eines Daumenbruchs für längere Zeit ausfallen. Jetzt sind die anderen Spielerinnen gefordert, diese Lücke zu schließen. Holste wird deshalb versuchen, über eine gute Deckung zu Ballgewinnen und dadurch zu leichten Toren über die erste und zweite Welle

zu kommen. Mit einem Erfolg würde sich die HSG in der Spitzengruppe festsetzen.

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