LANDKREIS Während Ganderkesee, Wildeshausen und Ahlhorn am dritten Spieltag der Fußball-Bezirksliga zu Hause auflaufen, tritt der VfL Stenum in Esenshamm an.

TSV GanderkeseeVfL Oldenburg II (Sonnabend, 16 Uhr, Sr: Andreas Hartjen). Vor dem Duell mit dem Spitzenreiter plagen TSV-Coach Matthias Trätmar weiterhin Personalsorgen. Neben den verletzten Jan Auffahrt und Kai Kutscher fehlen Sinan Öztürk, Martin Koschei, Mohamed Chahrour und Sascha Pfeifer. „Dann springen halt andere ein. Spieler wie der junge Fabian Mucker haben ihre Aufgaben zuletzt sehr gut erledigt“, so Trätmar, der einen technisch und taktisch starken Gegner erwartet. „Vielleicht sind wir nach den Niederlagen gegen die vermeintlich hoch gehandelten Teams aus Stenum und vom VfB II langsam dazu bereit, eine Überraschung zu schaffen.“

TV Esenshamm – VfL Stenum (Sonnabend, 16 Uhr, Sr.: Nicole Fink). „Beim 2:4 gegen den VfL Oldenburg II haben wir eigentlich nicht viel falsch gemacht – in einem Spiel auf Augenhöhe waren es nur zwei dumme Fehler“, blickt Stenum-Trainer Uwe Hammes auf den vergangenen Spieltag zurück. Solche Patzer darf sich seine Mannschaft auch gegen den Bezirksoberliga-Absteiger nicht erlauben. „Die haben ein starkes Mittelfeld und einen brandgefährlichen Sturm – da müssen wir verdammt aufpassen“, weiß auch Hammes, fügt aber an: „Dafür haben sie hinten ihre Schwächen.“

Verzichten müssen die Gäste auf die verletzten Jörn Poppe, Stefan Kulikow und Julian Dienstmaier sowie Alexander Klar (Urlaub).

Ahlhorner SVFrisia Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Andreas Hartjen). „Uns bringt derzeit kaum etwas aus der Ruhe. Wir sind mit unserer guten Physis immer in der Lage, den Gegner unter Druck zu setzen – selbst Rückstände werfen uns nicht um“, meint ASV-Spielertrainer Carsten Stammermann, der sicher auf Alexander Lindt (Urlaub) und eventuell auf Christoph Benkendorf verzichten muss.

Nach den beiden Siegen gegen den VfB II und in Nordenham geht der drittplatzierte ASV mit viel Selbstbewusstsein ins zweite Heimspiel, doch Stammermann warnt vor zu viel Euphorie: „Frisia ist für mich klar besser, als es die Ergebnisse bisher aussagen – gerade angeknockte Gegner sind gefährlich.“

VfL WildeshausenHeidmühler FC (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Marius Kröger). Als einen „echten Gradmesser“ für das Leistungsvermögen seiner Mannschaft bezeichnet VfL-Trainer Klatte den Heidmühler FC. Aus Beobachtungen weiß er, dass der HFC ein ähnliches System wie seine Mannschaft spielt. Mit den erfolgreichen Auftaktspielen und der guten Stimmung, die in der Mannschaft und deren Umfeld herrscht, rechnet Klatte aber dennoch mit einem erfolgreichen Heimdebüt. Im Gegensatz zur Vorwoche wird es wohl nur einen Wechsel geben: Für den gesperrten Kreienborg rückt Drozdowski wieder ins Team. Obwohl Sascha Liske zurück ist, wird Nieland weiter Libero spielen.

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