Landkreis Über Siege freuten sich die Handballteams aus der Gemeinde Ganderkesee in der Handball-Regionsoberliga der Frauen.

VfL Rastede - TSV Ganderkesee 27:29 (12:12). Wechselnde Führungen kennzeichneten die erste Spielhälfte. Nach dem Seitenwechsel lief es bei Ganderkesee im Angriff wesentlich besser, der TSV konnte häufig nur durch Foulspiele gestoppt werden. Die fälligen Strafwürfe verwandelte Janina Grothaus nervenstark. Dennoch liefen die Gäste bis zehn Minuten vor dem Ende immer einem knappen Rückstand hinterher, ehe sie dank einer starken Deckung und der Paraden der eingewechselte Torhüterin Tabea Westermann auf die Siegerstraße einbogen. Nach dem 26:26 (54.) sorgten drei Treffer von Janina Grothaus, Maike Berner und Heike Wehrenberg für die Entscheidung.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II - HSG Friesoythe 28:24 (13:10). Zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg sicherte sich die Landkreis-HSG. Nur zu Beginn der Begegnung lief es noch nicht richtig rund bei den Gastgeberinnen, doch nach einem 3:6-Rückstand wachte das Team auf und übernahm Mitte der ersten Hälfte mit 8:7 die Führung. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte nutzte das Team von Trainer Julian Stolz die Ballgewinne immer häufiger zu schnellen Angriffen, so dass der Vorsprung kontinuierlich auf 21:12 (41.) ausgebaut wurde. Als Stolz in der Schlussphase nach dem 27:21 durchwechselte, kam etwas Sand ins Getriebe und Friesoythe betrieb Ergebniskosmetik.

TS Hoykenkamp - TSG Hatten-Sandkrug II 23:17 (10:6). Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung holte sich die TS Hoykenkamp einen wichtigen Heimsieg und festigte damit den Platz im Mittelfeld der Tabelle. Mit einer starken Torfrau Annika Martens als Rückhalt steigerte sich auch die Hoykenkamper Deckung zusehends und konnte sich nach ausgeglichenem Beginn über 5:4 bis zur Pause mit vier Toren absetzen. Schon hier war den Gästen anzumerken, dass Abwehrchefin Jana Janßen verletzungsbedingt fehlte. Zu Beginn der zweiten Hälfte kam die TSG auf 10:13 heran. Doch die Turnerschaft fing sich rechtzeitig wieder und setzte sich über 17:10 vorentscheidend bis auf 20:12 (50.) ab.

VfL Oldenburg IV - HSG Hude/Falkenburg III 33:15 (18:8). Trotz der klaren Niederlage gegen den ungeschlagenen Tabellenführer war HSG-Trainer Thomas Noske mit dem Auftritt seiner Spielerinnen zufrieden: „Der kleine Kader hat sich nicht abschießen lassen, sondern einige Zeit sehr gut gegengehalten.“ Ein Hauptgrund für die am Ende dennoch recht hohe Niederlage sah Noske durch die Benutzung von Ballharz, den seine Spielerinnen überhaupt nicht gewohnt waren. Nach gutem Beginn, in dem die Gäste sogar mit 2:0 in Führung gehen konnten, setzte sich aber das Tempospiel der Gastgeberinnen mehr und mehr durch. Nach dem 6:5 (13.) übernahm der Tabellenführer endgültig das Kommando. So wurde dar Abstand schnell größer und die Oldenburgerinnen stürmten über eine Zehn-Tore-Führung zur Pause bis auf 27:9 davon.

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