SANDKRUG In der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen wurde der dritte Spieltag ausgetragen.

TSG Hatten-SandkrugHSG Wilhelmshaven II 19:23 (6:12). „Eine unterirdische Leistung in der ersten Halbzeit war der Grund für die Niederlage“, so TSG-Trainer Andreas Dunkel. Bereits in den ersten 15 Minuten notierte er acht Fehlwürfe und zehn technische Fehler. Diese nutzten die Spielerinnen der HSG zu Kontertoren. Zur Halbzeit führte die HSG mit 12:6. Nach dem Wechsel ging die TSG konzentrierter zu Werke und verkürzte schnell auf drei Tore. Dann habe sein Team zwei unnötige Zeitstrafen kassiert, so Dunkel. Der Rückstand wuchs wieder auf sechs Tore an. Doch erneut kämpfte sich die TSG heran (19:20, 56.). Dann hatte sie Pech und traf zweimal den Pfosten, die HSG verwertete die Abpraller zu den entscheidenden Kontern.

TSG-Tore: Pott 7, Sanders 5, Grabau 4, Neelen 2/1, Menkens 1.

HSG Harpstedt/WildeshausenSC Ihrhove 07 19:14. Zwölf Minuten brauchte die HSG, um sich auf die Gäste einzustellen. Sie lag mit 2:6 hinten, als sie den Rhythmus fand. Zur Pause stand es 6:8. Mareike Bode sorgte per Siebenmeter für den Ausgleich (8:8, 32.), Vera Biedermann traf kurz danach zur Führung. Das durch Verletzungen dezimierte HSG-Team, in dem Britta Abel aushalf, zog bis auf 14:9 davon – die Entscheidung. „Die Abwehr stand richtig gut“, so die Trainerinnen Marlis Holste und Ilona Beuke, die an ihre jungen Spielerinnen Anna Görke und Sarah Oehlerking ein Sonderlob verteilten: „Sie machen uns viel Freude.“

HSG: Kosik, Kuper – Biedermann 5, Terfehr 1, Schröder 1/1, Bode 1/1, Bäumler, Görke 6/2, Oehlerking 2/1, Abel 3.

MTV AurichHSG Grüppenbühren/Bookholzberg 28:24 (16:11). Die HSG bestritt ihre erste Partie in der Weser-Ems-Liga. Der Aufsteiger erwischte auch einen guten Start, ging mit 4:0 in Führung. Dann schlichen sich aber im Angriff und in der Abwehr Fehler ein, die bestraft wurden. So lag die HSG zur Pause mit 11:16 hinten. Sie arbeitete sich dann zwar noch einmal bis auf 18:20 heran, kassierte dann aber in Unterzahl die entscheidenden Gegentore.

HSG: Uken – Herbec 4/1, Folkerts 4, Meenen 2, Hermann 3, Sackmann 3, Blankemeyer 3, Schlothauer, Möller 5, Jahnz.

HSG Hude/Falkenburg II – HSG Delmenhorst 17:18. In den letzten Sekunden musste die HSG Hude/Falkenburg II in Delmenhorst den entscheidenden Treffer hinnehmen. In der Saison-Vorbereitung lief vieles bei dem Team von Trainerin Inge Breithaupt durcheinander. Lange stand nicht fest, ob eine dritte Mannschaft zustande kommen würde. Deshalb hat ihre Mannschaft vor dem ersten Spiel nicht in der Form zusammen spielen können. „Wir haben uns als Außenseiter gesehen“, so Breithaupt. Deshalb könne sie auch mit der Niederlage leben. „Die Mannschaft muss sich finden“, sagte sie. „Die Ansätze waren schon gut und mit der Deckung bin ich zufrieden.“

Hude/Falk.: Klammt, Cordes 1, Mertens 1, Möller, Bohlken 4/3, Hoppe 4, Sprengler 1, Sinn, Plate, Breithaupt 6.

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