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Ahlhorn Da staunte Großenknetens Bürgermeister Thorsten Schmidtke am Sonntagabend nicht schlecht, als er am Schießstand des Schützenvereins Ahlhorn vor verschlossenen Türen stand. So wie er wollten noch andere Ahlhorner der Proklamation des neuen Schützenkönigs beiwohnen, denn angesetzt war die Bekanntgabe der neuen Majestät für 19 Uhr. Doch die Ahlhorner Schießhalle war bereits komplett verwaist. So schnell war das Königsschießen vonstatten gegangen. Bereits kurz nach 17 Uhr durfte sich Thorsten Lange als neue Majestät feiern lassen. Das berichtet der Schützenverein.

Nachdem er 2013 den Königstitel seinem Vater Günter Lange überlassen musste, holte er am Sonntagabend den Vogel von der Stange und verwies damit den Vater auf den Platz des 2. Adjutanten. Der bis dahin noch amtierende König Dieter Niegel, der nun für fünf Jahre einer Sperre unterliegt, unterstützte seinen Nachfolger tatkräftig mit gut gezielten Schüssen, was ihm den Rang des 1. Adjutanten eintrug. Oliver Brümmer vervollständigt als Wahladjutant das Königshaus.

Das Ahlhorner Schützenfest stand im Zeichen der tropischen Temperaturen, was einige bewog, am Sonnabend auf die Teilnahme am Schützenball zu verzichten. Dennoch war die Stimmung im „Alten Posthaus“ ausgesprochen gut. DJ Conny hatte das richtige Konzept und ließ die Gäste bis weit nach Mitternacht tanzen.

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Lothar Kirchgeorg konnte neben Bürgermeister Thorsten Schmidtke auch auswärtige Gäste aus Brake begrüßen, die wegen der traditionell schwungvollen Musik der Tanzveranstaltung seit Jahren die Treue halten.

Am Sonntagmorgen erwartete die Schützen eine böse Überraschung. In der Nacht wurde die Ehrenpforte am Eingang zum Sportzentrum durch Randalierer zerstört und musste mit schwerem Gerät abgebaut werden. Die Polizei ermittelt.

Im Zugwettkampf trug der Zug Süd mit 285,0 Ringen den Sieg davon. Beste Schützen waren Christoph Schmidt (46,1 Ringe) und Arthur Schmidt (43,7). Zug Nord musste sich mit 279,6 Ringen mit dem 2. Platz zufrieden geben. Hier erwiesen sich Dietrich Freuer (45,6 Ringe) und Uwe Runge (45,2) als die besten Schützen. Die Ehrenscheibe gewann Christian Hubert vor Christoph Schmidt und Arthur Schmidt. Oliver Brümmer erkämpfte sich die Wandertrophäe.

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