LANDKREIS LANDKREIS/QUS - Schlecht verlief das Wochenende für die Handballerinnen aus dem Landkreis Oldenburg in der Bezirksliga Mitte. Die beiden Mannschaften verloren ihre Partien mehr oder weniger deutlich.

Oldenburger TBTV Neerstedt 24:19 (12:9). Eine überraschende, aber auch in dieser Höhe verdiente Niederlage kassierte das Brandt-Team. Von Beginn an fehlte es den Gästen an geistiger und körperlicher Frische, um gegen die beste Abwehr der Liga bestehen zu können. So wurden im Angriff allein 14 klare Chancen fast kläglich vergeben. Auch in der löchrigen Abwehr fehlten die Absprachen. So bekam man die starken Rückraumschützen Reershemius und Bliefernich überhaupt nicht in den Griff. Hätten nicht die Keeperinnen Brengelmann und Sander nicht noch etliche Oldenburger Chancen zunichte gemacht, wäre die Niederlage noch deutlicher ausgefallen.

Von Beginn an war Oldenburg die spielbestimmende Mannschaft. Bei den Gästen hielt lediglich Fiona Sagemann dagegen. Das alleine reichte nicht. So lag der OTB 8:4 (15.) vorne. Danach kam der Gast etwas besser ins Spiel. Weyhausen schaffte das 9:10. Auch nach dem Wechsel 13:14 (35.) und 17:18 (42.) noch im Spiel war. Doch jetzt machten wieder eigene Fehler die Hoffnung auf einen Sieg zunichte. Mit fünf Toren in Folge setzte sich der OTB auf 22:17 (54.) ab.

TVN: Brengelmann, Sander – Manuela Ahrens (3), Melanie Ahrens (1), Harms (1/1), Kröger (2), Ordemann, Panschar, Sagemann (7/4), Spille (3), Weyhausen (2).

Elsflether TB II – TSG Hatten/Sandkrug 25:18 (12:7). Hatte das Jensen-Team das Hinspiel noch für sich entscheiden können, gab es im Rückspiel nichts zu bestellen. Dabei waren Chancen genug für einen Sieg da. Damit aber wurde zu leichtfertig umgegangen. So konnten von elf Strafwürfen nur sechs verwandelt werden; ähnlich war die Quote bei Gegenstößen. Daher wurnderte es nicht, dass sich die Gastgeberinnen mit schnellem und konzentriertem Angriffsspiel locker mit 5:1 (11.) absetzen konten. Im weiteren Verlauf des Spiels konnte die TSG zwar auf 4:6 verkürzen, doch zogen sich die vergebenen Chancen auch weiterhin wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel. Als Heike Brommelmeyer nach 22 Minuten auf 6:8 verkürzen konnte, keimte noch einmal etwas Hoffnung im Team auf. Wieder brachte es sich sich durch leichte Abwehrfehler sowie technische Fehler in der Offensive um den Lohn. Nach dem Seitenwechsel sorgte Nadja Chalhoub mit drei Toren in

Folge für einen beruhigenden 15:7-Vorsprung des ETB. Da der Druck der Gastgeberinnen in der Folgezeit nicht nachließ, setzten sie sich kontinuierlich ab (22:12/48.). Elsfleth ließ es dann etwas ruhiger angehen, so dass die Gäste bis zum Schlusspfiff nur noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten.

TSG: Henke, Marks – Bergmann (4), Brendler, Brommelmeier (1), Bruns (1), Bulk (1), Janßen (3), Jung, Menkens, Claudia Rehling (4/2), Frauke Rehling (3/3), Zickfeld (1).

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