Landkreis Keine spielfähige Mannschaft konnte der bereits abgestiegene SV Tungeln aufbieten und trat bei Baris Delmenhorst nicht an. Für Berne und Colnrade gibt es kaum noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt.

VfL Stenum - Atlas Delmenhorst 2:0. Etwa 600 Zuschauer wohnten dieser Spitzenbegegnung bei, in der die Platzherren von Beginn an mehr vom Spiel und auch die besseren Möglichkeiten hatten. Stolz auf seine Mannschaft, die einen starken Willen gezeigt hätte, war VfL-Trainer Thomas Baake, der bei seinen Spielern „große Spielfreude“ erkannte, die auch für den Sieg verantwortlich gewesen sei. Stenum konnte sich gut auf das Atlas-Spiel einstellen, welches stark „Entelmann lastig“ gewesen sei, wie es Baake hinterher ausdrückte. Nur in einer Phase in Halbzeit zwei hätte auch Atlas Möglichkeiten besessen, diese aber nicht genutzt. Durch diese erste Atlas-Niederlage beträgt der Abstand zu Ganderkesee wieder drei Punkte. Tore: 1:0 Klahr (51./FE), 2:0 Schwieters (90. +3).

RW Hürriyet - VfR Wardenburg 3:4. Nach einer guten ersten Halbzeit und einer verdienten Führung sah Wardenburgs Trainer Darius Mandok nach dem Seitenwechsel die „absolut schlechteste Saisonleistung“ seiner Mannschaft. „Das Huntloser Osterfeuer zeigte da wohl seine Wirkung“, meinte der Trainer süffisant. Dass sein Team den Sieg trotzdem noch ins Ziel rettete, verdankte es „Nottorhüter“ Jannic Linde, den Trainer Mandok wegen Verhinderung des Stammtorhüters erst kurz vorher über seinen Einsatz informiert hatte. Mit tollen Paraden sicherte Linde im zweiten Abschnitt den Sieg. Tore: 0:1/0:2 Hörnlein (16., 30.), 1:2 Üzüm (35.), 1:3 Hörnlein (36.), 1:4 Jürgens (45.), 2:4 Üzüm (60.), 3:4 Alawie (70.).

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SVG Berne - VfL Wildeshausen II 0:4. Sehr zufrieden mit der spielerischen Leistung seiner Mannschaft, die sich am Ostersonnabend gegen Tungeln noch schwer getan hatte, war Wildeshausens Trainer Marcel Bragula. „Wir haben gegen eine motivierte Heimmannschaft stark gespielt und tolle Tore geschossen“, meinte der Coach. Durch diesen Sieg haben die Wildeshauser endgültig mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Tore: 0:1 Willms (4.), 0:2/0:3 Stangneth (53., 65.), 0:4 Holzenkamp (68./FE).

SC Colnrade - SV Achternmeer 1:3. Einer starken ersten Halbzeit haben die Gäste den verdienten Sieg zu verdanken. Drei Treffer legte die Mannschaft von SVA-Coach Kai Pankow vor, ehe den Platzherren, die sich nicht aufgaben, eine Ergebniskorrektur gelang. Nach einer Ampelkarte gegen Colnrades Lehnhof (62.), verschoss SVA-Akteur Jens Maaser einen Foulelfmeter. Tore: 0:1 Daniel Johanning (20.), 0:2 Plähn (25.), 0:3 Andre Haake (30.), 1:3 Kay-Simon Sommerfeld (80.).

TV Munderloh - SV Hicretspor 5:0. Das Ergebnis drückte die Überlegenheit der Platzherren aus. Allerdings schränkte TVM-Coach Niklas Kühne ein: „Es gab durchaus Phasen, in denen wir den Gäste zu viel Raum gelassen haben. Ansonsten haben wir in einem lauen Sommerkick Ball und Gegner laufen lassen.“ Bereits zur Halbzeitpause hatten die Platzherren drei Treffer vorgelegt und befanden sich klar auf der Siegerstraße. Tore: 1:0 Thomas Köhler (17.), 2:0 Seeger (34.), 3:0 Braun (43.), 4:0 Janssen (64.), 5:0 Carsten Köhler (88./FE).

TuS Heidkrug - TSV Großenkneten 1:2. Nach einer guten Anfangsphase, in der Großenkneten eine mögliche Führung verpasste, ließen die Gäste nach und die Platzherren besser ins Spiel kommen. Der Führungstreffer der Heidkruger war daher verdient. Nach der Pause knüpften die spielerisch immer stärker werdenden Kneter an die guten Leisungen vorheriger Spiele an und drehten die Begegnung. Die in letzter Zeit erfolgsverwöhnten Platzherren kamen nicht mehr ins Spiel, weil Großenkneten entsprechende Ansätze bereits im Keim erstickte. Tore: 1:0 Schroth (44.), 1:1 Reimann (68./FE), 1:2 Grüner (75.).

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