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STENUM Der VfL Stenum hat sich mit einem 4:0 (1:0)-Auswärtssieg gegen RW Sande zurück in die Spitzengruppe der Fußball-Bezirksliga geschossen. Die Elf von Trainer Uwe Hammes profitierte vom Patzer des TV Jahn Delmenhorst beim BV Bockhorn (1:1) und liegt nun punktgleich hinter Tabellenführer VfB Oldenburg II auf Rang zwei.

Eine Woche nach dem glanzlosen 3:1 gegen Bockhorn, als sich Hammes unter anderem über mangelhafte Laufbereitschaft beklagt und gar von „Not gegen Elend“ sprach, stimmten die Spieler ihren Coach gestern wieder zufrieden. „Der Sieg war ganz wichtig, wir haben nicht weiter an Boden verloren und sind weiter im Geschäft“, sagte er nach dem Pflichterfolg gegen den Tabellenvorletzten. „Auch, dass wir zu Null gespielt haben, ist ein gutes Zeichen“, sagte Hammes.

Wie schon gegen Bockhorn entpuppte sich auch in Sande Marco Reuschler mit zwei erzielten Toren als Matchwinner. Der emsige Allroundspieler, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive seine Qualitäten laufend unter Beweis stellt, markierte nach einer guten halben Stunde die verdiente Führung für die Gäste. In der eigenen Hälfte schnappte er sich den Ball, lief auf und davon und traf nach einem wunderbaren Solo zum 1:0. Wenig später tauchte auch Sande aussichtsreich vor dem VfL-Gehäuse auf, aber Stenums Schlussmann Stefan Buss hielt bravourös und bewahrte sein Team vor dem Ausgleich.

Die spielerische Überlegenheit der Gäste schlug sich nach der Pause auch im Ergebnis wieder. Sascha Pfeifer, Reuschler mit seinem zweiten Streich sowie Christof Herbec sorgten für klare Verhältnisse. Auch ein noch deutlicherer Erfolg war möglich, die wenigen Chancen der Gastgeber vereitelte allerdings zumeist Torwart Buss in letzter Instanz. „Ich bin zufrieden. Wir sind unserer Favoritenrolle gerecht geworden, haben schön herausgespielte Tore erzielt und hinten sicher gestanden“, meinte Hammes.

Am nächsten Sonntag folgt das mit Spannung erwartete Verfolger-Derby zwischen Stenum und Jahn Delmenhorst. Mit dem dritten Erfolg in Serie könnte sich die Hammes-Elf nicht nur nachhaltig am Liga-Gipfel positionieren, sondern auch den starken Aufsteiger auf Abstand halten.

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