Stenum Mit einem beherzten Auftritt hat der VfL Stenum in der Fußball-Bezirksliga am Mittwochabend die Leistungen der vergangenen Spiele ein wenig vergessen lassen und sich beim SV Eintracht Oldenburg klar mit 4:0 (2:0) durchgesetzt. Der Tabellenvorletzte stellte für den VfL keinen Stolperstein dar, ganz im Gegensatz zu den holprigen Platzverhältnissen.

„Wir mussten uns erst an den rubbeligen Platz gewöhnen und unser Spiel darauf ausrichten, den Ball nach der Annahme zu sichern und erst dann einen weiteren Pass zu spielen“, sagte Stenums Coach Thomas Baake. Dies hat jedoch nicht lang gedauert, denn bereits in der neunten Minute netzte Ole Braun nach schönem Querpass von Julian Dienstmaier zur 1:0-Führung für die Gäste ein.

Der VfL setzte nach, und Maximilian Klatte nutzte einen aus dem Zentrum von Fynn Dohrmann durchgesteckten Pass zum 2:0 (22.). Chancen für die Gastgeber blieben zwar Mangelware, allerdings verhinderte Stenums Torwart Maik Panzram kurz vor dem Halbzeitpfiff mit einer guten Reaktion den Anschlusstreffer für Eintracht.

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Nach dem Wechsel ließ die Landkreis-Elf keine nennenswerten Gelegenheiten mehr zu, kam ihrerseits aber zu weiteren Möglichkeiten. Eine davon nutzte Julian Dienstmaier bereits kurz nach dem Wechsel, indem er einen Abstauber verwandelte (49.). Zuvor hatte Torben Würdemann eine Flanke zu Kapitän Kristian Bruns geschlagen, dessen Schuss jedoch an einem Eintracht-Spieler abprallte und vor den Füßen Dienstmaiers landete, der sich diese Gelegenheit nicht nehmen ließ und zum 3:0 einschob.

Damit war die Gegenwehr der Oldenburger endgültig gebrochen, und Stenum konnte ein schönes Kombinationsspiel aufziehen. „Zum Ende waren wir zwar etwas zu verspielt und haben die Möglichkeiten nicht zu Ende gespielt, das war aber glücklicherweise nicht mehr entscheidend“, so Baake. Mit dem 4:0 durch Maximilian Klatte nach Zuspiel von Dienstmaier machte der VfL Stenum den Sack endgültig zu und verdiente sich damit die Einladung des Trainers, den Himmelfahrtstag bei ihm in gemütlicher Atmosphäre zu verbringen.

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