Stenum Seit drei Spielen sind die Bezirksliga-Fußballer des VfL Stenum nun ohne Sieg. Nun soll beim seit sechs Spielen sieglosen FC Rastede die Wende eingeläutet werden. „Wir freuen uns riesig, dass wir auf jeden Fall spielen können. Da stört es uns auch nicht, dass Rastede den Kunstrasenplatz aus dem Training gewohnt ist im Gegensatz zu uns“, sagt VfL-Trainer Thomas Baake. An diesem Sonntag (15 Uhr) steigt die Partie gegen den direkten Konkurrenten in der Tabelle. Während die Stenumer mit 19 Punkten auf Platz sieben liegen, ist Rastede mit 21 Zählern Fünfter.

Zuletzt lief es bei beiden Mannschaften nicht gut. „Beide wollen ihren Negativtrend natürlich stoppen“, sagt Baake, der daher ein umkämpftes Spiel erwartet, in dem sein Team auf einen robusten Gegner trifft. Mit Sergej Müller und Christopher Nickel haben die Gastgeber dazu zwei extrem torgefährliche Spieler in ihren Reihen, die nicht aus den Augen verloren werden dürfen.

„Ich erwarte, dass Rastede gerade zuhause sehr angriffslustig spielen wird, aber wir werden uns nicht verstecken und wollen mutig nach vorne spielen“, verspricht der Stenumer Trainer. Ohnehin liegen seinem Team Gegner aus dem oberen Tabellenbereich eher. „Das sind Mannschaften, die selbst gerne Fußball spielen wollen. Da bieten sich dann auch für uns mal Räume, die man zu Chancen nutzen kann“, sagt Baake. Gegen defensiv aufgestellte Teams tue sich Stenum dagegen eher schwer.

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Ausfallen wird für die Partie in Rastede Silas Dohrmann mit einer Kapselverletzung am Zeh. „Dafür ist Daniel Götz nach seinem Urlaub wieder zurück und fit“, meint der Coach, der mit einem großen, breit aufgestellten Kader planen kann. Vor allem im Angriff sei sein Team gut drauf – und auch gegen Rastede wolle man alles geben. „Wichtig wird sein, dass wir in der Defensive kompakt stehen und über 90 Minuten konzentriert spielen. Dann ist alles für uns möglich“, gibt sich Baake zuversichtlich.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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