LANDKREIS Während es in Stenum zum mit Spannung erwarteten Spitzenderby der Fußball-Bezirksliga zwischen dem drittplatzierten VfL und Spitzenreiter Ahlhorn kommt, treten Wildeshausen und Ganderkesee auswärts an.

VfL StenumAhlhorner SV (Sonntag, 15 Uhr, Sr.: Kröger). „Eigentlich könnten die Punkte jedes Mal per Post verschickt werden“, sagt VfL-Coach Uwe Hammes und deutet an, dass sich in den letzten Duellen der Rivalen immer der Gastgeber klar durchsetzte. „Das soll auch so bleiben. Wir spielen voll auf Sieg“, so Hammes. Dagegen will der ASV die Statistik widerlegen und mindestens einen Punkt entführen. „Meine Jungs sind heiß – die Tagesform wird letztlich entscheiden“, meint ASV-Spielertrainer Carsten Stammermann, der auf Stefan Rupprecht verzichten muss. Beim VfL gab es nach dem Spiel in Wildeshausen einige angeschlagene Akteure. Sie werden sich aber wohl rechtzeitig fit zurückmelden, so dass nur Oliver Precht und Stefan Kulikow fehlen.

Den einzigen Sieg beim VfL in den vergangenen Jahren landete der ASV übrigens vor gut zwei Jahren und machte damit den Klassenerhalt perfekt. „Wenn damals jemand gesagt hätte, dass wir an diesem Wochenende als Spitzenreiter nach Stenum fahren würden, dann hätte das keiner für möglich gehalten“, so Stammermann.

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VfL Oldenburg II – VfL Wildeshausen (Sonnabend, 16.30 Uhr, Sr.: Tholen). „Bange machen gilt nicht“, meint Gästecoach Manfred Klatte vor dem Weg weisenden Duell und hofft, dass seine Elf in die Erfolgsspur zurückfindet: „Nach den Niederlagen gegen Heidkrug und Stenum müssen wir aufpassen. Bei einer so jungen Mannschaft, wie wir sie haben, kann das schnell psychische Negativfolgen haben – meine Jungs werden aber zeigen, was sie draufhaben“ Das Wildeshauser Tor wird diesmal Patrick Müller aus der zweiten Mannschaft hüten. Verzichten muss Klatte nur auf Marko Schrader (Kurzurlaub).

Heidmühler FCTSV Ganderkesee (Sonnabend, 16 Uhr, Sr.: Bohmann). „Beim Blick auf die Tabelle muss man schon sagen, dass wir zusehen müssen, endlich die nötigen Punkte einzufahren“, so TSV-Trainer Matthias Trätmar, dessen Team mit nur vier Zählern derzeit einen Abstiegsplatz belegt. Heidmühle steht jedoch mit nur einem Punkt mehr auf dem Konto nur unwesentlich besser da. „Das wird ein ganz enges Spiel. Ein Remis wollen wir mindestens mitnehmen“, sagt Trätmar und fügt an: „Wir haben wieder gut trainiert und müssen uns langsam mal selbst belohnen.“ Trätmar muss zwar auf Martin Koschei, Stephan Asche, Sascha Pfeifer und Jens Bauer verzichten, meint aber: „Jammern gilt nicht.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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