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LANDKREIS Die Regionsoberliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben das Derby gegen die HSG Hude/Falkenburg II gewonnen. Niederlagen gab es für die beiden anderen Teams aus dem Landkreis.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg – HSG Hude/Falkenburg II 27:25 (13:12). In dieser Begegnung standen sich zwei gleichstarke Mannschaften gegenüber. Das von Joachim Jahnke trainierte Team von Grüppenbühren/Bookholzberg nutzte eine kurze Schwächephase der Gäste, um sich letztlich entscheidend abzusetzen. Im ersten Abschnitt gab es einen offenen Schlagabtausch mit wechselnden Führungen. Nach dem Seitenwechsel drehte die heimische HSG dann richtig auf und lag nach fünf Toren in Folge mit 18:12 vorne. Doch mit technischen Fehlern und einigen Abschlussschwächen machten die Einheimischen den Gegner wieder stark, der sich in der Schlussphase bis auf 22:23 herankämpfte. Dann fehlte aber das berühmte Quäntchen Glück, und so stand die HSG Hude/Falkeburg am Ende ihres ersten Saisonspiels mit leeren Händen da.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Uken – Borchers 7, Dörgeloh, Folkerts 2, Hermann 3, Hoppe 1, Meenen 3, Möller 8, Sackmann 2, Schlothauer, Sprenger 1.

HSG Hude/Falkenburg II: Klammt – Breithaupt 1, Dogs, Hische-Parwanow 5, Hopp 1, Juretzka 1, Menkens 1, Meyerholz 7, Osterloh, Skormachowitsch 2, Steenken 1, Stoffers 6.

Oldenburger TB II – HSG Harpstedt/Wildeshausen II 24:17 (10:7). Die HSG wartet weiter auf den ersten doppelten Punktgewinn. Das Team kämpfte in Oldenburg mit großem Einsatz und zeigte auch gute spielerische Ansätze. Da aber nur wenige der gut herausgespielten Möglichkeiten verwertet wurden, blieben die Punkte am Ende beim Gastgeber. Von Beginn an lag die HSG zurück, hatte aber wiederholt die Möglichkeit, selbst in Führung zu gehen. Das gelang aber nicht, auch weil neun Siebenmeter nicht im gegnerischen Kasten untergebracht wurden. Trotzdem ließ die HSG nach dem 2:7 Mitte der ersten Hälfte den Kopf nicht hängen, sondern kämpfte sich bis zur Pause wieder auf drei Tore heran. Nach dem Seitenwechsel hielt die HSG noch bis zur 45. Minute (13:16) mit. Dann vergab sie kurz hintereinander einige klare Chancen, und die Oldenburgerinnen bauten ihren Vorsprung entscheidend aus.

HSG Harpstedt/Wildeshausen II: Freytag – Abeln 2, Alfken 4, von Deetzen 1, Hartung 4, Heitsch, Johansson, Junga 1, Klostermann 5.

TS HoykenkampVfL Oldenburg IV 9:12 (6:9). Eine starke Deckung allein reicht nicht, um eine Partie zu gewinnen. Diese Erfahrung machte die von Martin Wessels trainierte TSH. Da sie im Angriff nicht durchschlagskräftig war, musste sie eine vermeidbare Niederlage hinnehmen. Im ersten Abschnitt war die Turnerschaft ihrem Gegner ebenbürtig, doch im Spiel nach vorn fehlten die Ideen und die Genauigkeit. Zudem plagten Wessels Personalsorgen. In Annett Becker und Wiebke Tjarks fehlten zwei starke Rückraumspielerinnen, und auch Kreisläuferin Alena Spinning konnte nicht voll ersetzt werden. In der zweiten Halbzeit sank das Niveau der Partie noch weiter ab. Die Hoykenkamperinnen nutzten weiterhin ihre Chancen nicht, so dass sie die Halle als Verliererinnen verließen.

TS Hoykenkamp: Priemel – C. Bell 3, N. Bell, Brüning 1, Fokken, Garmhausen 1, Häger 1, Panzram 1, Petrocelli 1, Schmertmann 1.

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