Hannover Bei den 46. Deutschen Meisterschaften der Masters (Altersklassen 20 und älter) im Schwimmen über die kurzen Strecken am vergangenen Wochenende hatten 296 Vereine 1142 Teilnehmer gemeldet. Sie alle kämpften um die Titel im Hannoveraner Stadionbad. Mit von der Partie auch vier Schwimmer des Wardenburger SC, die für die SG Region Oldenburg an den Start gehend insgesamt sechs Medaillen aus dem Wasser fischen konnten.

Besonders überzeugend war wieder einmal Andreas Stein, der in diesem Jahr erstmals in der Altersklasse 30 an den Start ging und in überzeugender Manier und einer Zeit von 1:08,20 Minuten deutscher Meister über 100 Meter Brust wurde. Eine weitere Einzelmedaille holte er mit dem Bronzerang über die halb so lange Distanz.

Stuckenberg überzeugt

Extrem stark präsentierte sich nach einer verletzungsbedingten Pause auch wieder Markus Pleis, der in der Altersklasse 20 in ausgezeichne-ten 1:06,79 Minuten Platz zwei über die 100 Meter Brust belegen konnte. Dazu kam noch Platz fünf über die 50 Meter.

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Gemeinsam mit ihrem Mannschaftskameraden Stephan Jazbinsek und Frank Stuckenberg gingen die beiden dann bei insgesamt vier Staffelrennen an den Start. Dabei gelang ihnen am Sonntagnachmittag im letzten Rennen nach zuvor zwei zweiten Plätzen über 4 x 50 Meter Lagen und 4 x 50 Meter Brust sowie einer sehr fragwürdigen Disqualifikation über 4 x 50 Meter Freistil der ganz große Wurf. In 3:51,50 Minuten über 4 x 100 Meter Freistil wurde das Quartett deutscher Meister in der Altersklasse 100. Dabei überzeugte Stuckenberg, der als dritter Starter die Staffel in 0:56,56 Sekunden in Führung schwamm, die dann Schlussschwimmer Jazbinsek in starken 0:57,80 Sekunden nicht mehr abgab.

Auch Bernd Peters (Jahrgang 1954) vom Schwimmverein Ganderkesee ging in Hannover an den Start. Trotz Platz vier über 100 Meter Rücken überwog bei ihm die Enttäuschung: „Ich hatte einfach mehr und vor allem bessere Zeiten erwartet. Über 100 Meter Rücken lag ich bis 70 Meter trotz verkorkster Wende mal wieder auf ,Treppchenkurs’, dann ging nicht mehr viel.“

Chancen auf Podest

Über 200 m Freistil habe er dann zu viel Respekt vor der Strecke gehabt und sei den Wettkampf drei bis vier Sekunden zu langsam angegangen. Die fehlten am Schluss. Peters belegte Rang zehn. „Über 50 Meter Rücken wäre das Podest von den Zeiten her drin gewesen, aber ich hatte nicht gemeldet, da der Wettkampf erst einer der letzten am Sonntag war“, so Peters.

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