Betrifft: „Stadion wird zum kleinen Flüchtlingsdorf“ (NWZ  vom 23. September) und darauf folgender Leserbrief „Leichtathleten fürchten um Existenz“ (NWZ  vom 24. September)

Wie naiv muss man eigentlich sein, um anzunehmen, dass das Flüchtlingsthema gerade mich und mein Vereinsleben nicht tangiert. Sind die Ganderkeseer Sportvereine nicht doch auch aufgerufen, Nächstenliebe praktikabel zu gestalten?

Beeindruckend finde ich, Ganderkesee mit München zu vergleichen. Wie sportlich-mental bin ich eigentlich, wenn Sportstätten übergangsweise nicht verfügbar sind? Eine sportliche Lösung sollte bei kreativem Denken, gerade in der so hochgelobten Ganderkeseer Gemeinschaft, möglich sein.

Karin Otte Ganderkesee

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