WüSTING Auch am Ende des siebten Spieltags in der Fußball-Regionalliga der Frauen stehen die Sportfreunde Wüsting-Altmoorhausen auf dem letzten Tabellenrang. Gegen Holstein Kiel zeigten die Aufsteigerinnen keine gute Leistung und kamen mit 0:5 vor heimischem Publikum unter die Räder. Schon vor der Partie standen die Vorzeichen für den ersten Heimsieg der Saison nicht gut. Die Mannschaft von Holstein Kiel stand bei der Anreise im Stau fest und somit wurde die Partie mit einer Verspätung von über einer Stunde angepfiffen.

Die beiden Mannschaften begannen druckvoll. Für Wüsting bot sich nach fünf Minuten die erste Möglichkeit, doch im Strafraum verpassten sowohl Maren Genke als auch Saskia Ewert eine Flanke von Jennifer Corssen knapp. Auf der Gegenseite gingen die Gäste mit dem ersten richtigen Torschuss in Führung. Nicole Poker konnte einen Freistoß nicht klären, der Ball sprang von ihrer Hüfte genau vor die Füße von Christina Krause, die SF-Keeperin Berrit Kienelt keine Chance lies.

Danach kam Wüsting besser in die Partie, doch wirklich gefährlich wurde es nur einmal in Hälfte eins: Corssen setzte sich geschickt auf der Außenbahn gegen ihre Gegenspielerin durch, verpasste dann aber das Abspiel im richtigen Moment auf die einschussbereite Maren Genke. Mit dem Abpfiff der ersten Halbzeit erhöhten die Kielerinnen dann auf 2:0. Bei einem langen Ball in den Strafraum der Wüstinger verschätzte sich Kienelt, so dass Joy Grube keine Probleme hatte den Ball im leeren Tor unterzubringen.

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Im zweiten Durchgang lief bei den Gastgeberinnen nicht mehr viel zusammen. Nach dem 0:3 in der 55. Minute war die Partie entschieden.

Wirklich klare Torchancen konnten sich die Grün-Weißen auch in der zweiten Hälfte nicht erspielen. In der 86. Minute krönte Grube ihre starke Leistung mit dem zweiten Tor des Tages. Den Schlusspunkt setzte Kati Krohn mit einem verwandelten Foulelfmeter.

SFWA-Trainer Ralf Eilenberger sagte: „Heute haben wir schlecht gespielt. Die Mannschaft hat Einsatz und Laufbereitschaft gezeigt, aber spielerisch war das zu wenig.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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