Wildeshausen Inzwischen ist der Grundstein für das neue Hallenbad am Krandel in Wildeshausen gelegt. Doch der zwangsweise Verzicht auf eine Trainingsmöglichkeit in der kälteren Jahreszeit seit zweieinhalb Jahren macht sich beim Schwimmverein Wildeshausen mehr und mehr bemerkbar. Der Mitgliederbestand ging 2012 wiederum zurück. Das gab der Verein auf seiner Jahreshauptversammlung im Krandelvereinsheim bekannt. „Der Verein hat noch 175 Mitglieder, was sicherlich an dem nicht vorhandenen Hallenbad und den schlechteren Trainingsbedingungen liegt“, so der SVW.

Ein besonderer Dank des Vorstands in dieser schwierigen Situation galt daher den Eltern, die bereit sind, die Schwimmer zu den Trainingsorten zu fahren. Im vergangenen Winter tourten die Wildeshauser nach Garrel, Bassum, Vechta und Ahlhorn, diesen Winter konnten sie nach Harpstedt, Bassum und Vechta ausweichen.

Einen kurzen Bericht gab der neue Leiter des Bades, René Nickelsen, ab. „Wir hatten ihn eingeladen, damit er uns und wir ihn kennenlernen“, so der Schwimmverein.

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Vorsitzender Andreas Meyer und Schwimmwartin Inge Swyter gaben einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr. Neben Kreismeisterschaften besuchten die Wildeshauser das Ostermeeting in Wardenburg, Einladungswettkämpfe in Weyhe, Vechta, Diepholz und Bremen sowie ein 24-Stunden-Schwimmen in Wilhelmshaven und eine Schwimmveranstaltung in der Alster. Ein Höhepunkt des Jahres war die Teilnahme an der Bezirks-Kurzbahnmeisterschaft, an der die Wildeshauser mit 14 Schwimmern teilnahmen. „Auch unser eigener Wettkampf verlief reibungslos, wir hatten so viel Teilnehmer wie noch nie“, zog der Verein erfreut Bilanz.

Die Vereinsjugend organisierte mit den Trainern das weihnachtliche Keksebacken, das Aufräumen des Krandels und die Faschingsfeier.

Kassenwartin Daniela Wester berichtete von einem guten Plus in der Kasse dank zahlreicher Spenden an den Verein. Für das neue Jahr planen die Schwimmer, die Außenanlage um ihr Heim im Krandel zu pflastern. Grund: Die alten Wege und Stufen sind sanierungsbedürftig.

Inge Swyter wurde für 25 Jahre Vorstandarbeit ausgezeichnet und Amelie Hildebrandt für zehn Jahre aktive Teilnahme als Schwimmerin und Trainerin.

Phillip Meyer holte den Pokal für die beste Vereinseinzelleistung über 200 Meter Freistil in 2:07,0 Minuten, Sarah Depken den Jugendpokal für 50 Meter Freistil in 0:41,1. Die Ehrungen von Heinz Hohnberg (50 Jahre im Verein) und Joachim Kern (40 Jahre werden nachgeholt.

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