Harpstedt Ein Hauch französischer Gelassenheit beim Boulespiel wehte am Sonntagnachmittag über die Bahn an der Christuskirche in Harpstedt. „Acht Teams haben gemeldet. Das ist eine sehr gute Beteiligung“, freute sich Winfried Schreppel am Sonntagnachmittag auf dem Bouleplatz an der Christuskirche in Harpstedt.

Unter den alten Bäumen ließ es sich gut aushalten. Dort hielt Schreppel die Ergebnisse und die Einteilung der Mannschaften in seiner Hand. Schreppel vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Harpstedt war einst der Ideengeber für das Turnier.

Nach dem Turnier war auch der Tisch reichhaltig mit französischen Spezialitäten gedeckt worden. Vom Käse zum Baguette fehlte nichts. Und wer eine Bratwurst vom Grill vorzog, ging auch nicht leer aus.

Derweil war das „Schweinchen“ beim Nachmittag auf dem Bouleplatz einmal mehr das Maß aller Dinge. Dahinter verbirgt sich die so genannte Zielkugel, die beim Boulespiel von den Spielern getroffen oder so nah wie möglich angespielt werden muss.

Rund 24 Spieler kamen zu diesem Turniernachmittag zusammen. Das alles für den guten Zweck, beziehungsweise die Kirchenstiftung zugunsten der Christuskirche.

Zu späterer Stunden standen auch die Turniersieger fest. Die Siegermannschaft stellten Angelika Bruns, Gerd Ganswind und Wolfgang Weitaus.

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