Sandkrug Fest im Griff hatten die A-Juniorinnen der JSG Wilhelmshaven ihre Gegnerinnen von der TSG Hatten Sandkrug in der Handball-Verbandsliga. Durch die erste Niederlage stürzten diese vom ersten Platz. Aus ihrer misslichen Lage konnte sich dagegen die weibliche B-Jugend befreien und gegen den SVGO wieder einen Erfolg feiern.

A-Juniorinnen: TSG Hatten-Sandkrug - JSG Wilhelmshaven 27:37 (12:18). In der 13. Minute hielt der Schiedsrichter bereits das insgesamt fünfte Mal eine Gelbe Karte in die Höhe. Handball wurde in der umkämpften Begegnung auch noch gespielt. Malin Blankemeyer und Carina Janßen trafen zum 2:0, welches die Gäste aber sofort egalisierten. Über ein 4:4 (9. Minute) setzten sich die Sandkrugerinnen durch einen Treffer von Blankemeyer auf 7:5 ab (13.).

Doch nun kam ein heftiger Bruch ins TSG-Spiel. Wilhelmshavens Adda Redler glich mit einem Doppelpack zunächst aus, Celina Wagner erzielte beim 8:7 die erste Gäste-Führung. Zwar brachte Sarah Seidel noch das 8:8 (16.) auf die Anzeigetafel. Nach einem erneuten Rückstand brachen bei Hatten-Sandkrug aber alle Dämme. Nach dem 10:13 versuchte das Trainerteam noch mit einer Auszeit zu reagieren (22.), das JSG-Team hatte sich aber inzwischen perfekt auf den etwas variantenarmen Angriff der Gastgeberinnen eingestellt.

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Lediglich vier TSG-Spielerinnen kamen überhaupt zum Torerfolg. Die gegnerische Deckung konnte sich also perfekt auf die vier Torschützinnen Sarah Seidel (11), Malin Blankemeyer (7/2), Carina Janßen (6) und Lena Seidel (3) einstellen und spannte das Quartett in den Schraubstock ein. Wie sie sich auch wanden, ein Aufbäumen kam auch nach dem Seitenwechsel nicht mehr zustande.

B-Juniorinnen: SVGO Bremen - TSG Hatten-Sandkrug 17:34 (6:17). Nach zuletzt drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen gab es gegen das Schlusslicht endlich das erhoffte Erfolgserlebnis. Besonders in der ersten Halbzeit hatte die SVGO-Angriffsreihe nichts zu lachen, denn Hatten-Sandkrug rührte hinten Beton an. So sollte die 1:0-Führung der Gastgeberinnen durch Maja Sarro Siemers nach 27 Sekunden die einzige im kompletten Spielverlauf bleiben.

Bereits zur Halbzeitpause lagen die Bremerinnen, die in der Offensive überhaupt nicht durchkamen, völlig aussichtslos zurück. Beim SVGO fiel auch die schwache Quote bei den Siebenmetern ins Gewicht (nur 3/10 verwandelt), die Gäste hielten sich dagegen vom Punkt schadlos (5/5).

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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