Sandkrug Ihren Auftakt in die Tischtennis-Bezirksliga Ost der Männer hat sich die TSG Hatten-Sandkrug sicherlich etwas anders erhofft. In zwei Auswärtspartien ging der Aufsteiger leer aus.

STV Barßel - TSG Hatten-Sandkrug 9:1. Wesentlich einseitiger als erwartet verlief die Auftaktpartie der Sandkruger gegen den Mitaufsteiger. Insgeheim hatten sie sich deutlich mehr ausgerechnet. Doch statt eines packenden Duells spazierte Barßel einem lockeren Heimsieg entgegen.

„Das haben wir uns allesamt anders vorgestellt. In Barßel war für uns nichts zu holen, die waren einfach besser als wir“, sagte Sandkrugs Mannschaftsführer Jens Büsselmann. „Barßel hat eine sehr junge, homogene Truppe, der ich den oberen Tabellenbereich zutraue.“

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Die TSG kam nur zu einem Ehrenzähler durch Sven Ferchow, der mit einem 11:8 im fünften Satz gegen Tim Rojk gewann und die Höchststrafe verhinderte. Drei weitere Spiele waren umkämpft.

OSC Damme - TSG Hatten-Sandkrug 9:5. Damme nutzte die Verunsicherung der Gäste durch das 1:9 gegen Barßel konsequent aus und legte eine rasche 3:0-Führung vor. In allen drei Doppeln war die TSG-Auswahl chancenlos. In den Einzeln war es dann zwar ausgeglichen, der frühe Rückstand war allerdings zu viel des Guten und ließ sich nicht mehr reparieren.

Ludger Richter brachte im oberen Paarkreuz zwei Siege nach Hause. Frank Szesny, Björn Lakeberg und Michael Busemann gewannen jeweils ein Spiel. Mit 0:4 Punkten stehen die Sandkruger gleich zu Beginn mit dem Rücken zur Wand – genau das wollten sie eigentlich vermeiden.

„Wir hatten uns vorgenommen, den schwarzen Freitag gegen Barßel vergessen zu machen, was uns leider nicht gelungen ist“, sagte Büsselmann. „Unsere Doppelschwäche hat einmal mehr bewiesen, wie wichtig Eingangsdoppel für einen Spielverlauf sind. Wir sind zu spät aus dem Quark gekommen.“

Weiter geht es für Hatten-Sandkrug am 18. Oktober auswärts gegen die SG Jahn/DTB in Delmenhorst.

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